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Angehörige: Bücher & Broschüren

Kind an Krebs erkrankt, Eltern und ihr krebskrankes Kind, Angehörige Krebskranker Partner

Hoffmann et al.: Doch nicht unser Kind ... Unterstützung für Eltern krebskranker Kinder
Stuttgart: Schattauer Gmbh,1. Aufl. 2013, ISBN: 978-3-7945-2891-2
Inhalt: Familien sind vor enorme Herausforderungen gestellt, wenn ein Kind an Krebs erkrankt. Das Autorenteam, allesamt psychoonkologische Experten, bietet ratsuchenden Familien Informationen und konkrete Empfehlungen. Auch weitere Kontaktpersonen, z.B. Lehrer oder Erzieher, erhalten wichtige Hinweise durch diesen Ratgeber. In sechs Kapiteln werden Antworten auf folgende zentrale Fragen gegeben: Wie kann ich meinem Kind in unterschiedlichen Krankheits- und Behandlungsphasen helfen und es bestmöglich unterstützen? Was kann ich für mich selbst und für meinen Partner tun? Wo können wir Hilfe erhalten?  Nützliche Literatur- und Internetipps sowie Kontaktadressen von  helfenden Organisationen werden im Anhang gelistet.

BBSG-Verlag (Hg.): Komme ich aus einer Krebsfamilie? Informationen für betroffene und Ratsuchende zum familiären Darmkrebs
Nußloch: Dezember 2011
Inhalt: Wenn gleich mehrere Mitglieder einer Familie an Krebs erkranken, kann dies ein Hinweis auf eine familiäre Belastung sein. In diesen Familien besteht nicht nur ein hohes Darmkrebs-, sondern auch ein erhöhtes Risiko für andere Krebserkrankungen. Bei entsprechenden Vorsorgemaßnahmen könnten viele dieser Krebserkrankungen verhindert werden. Der vorliegende Ratgeber fasst wichtige Informationen zum familiären Darmkrebs zusammen ? von der Frage, ob eine familiäre Veranlagung vorliegen könnte über den Punkt der genetischen Untersuchung, deren psychische und rechtliche Auswirkungen bis hin zu vorbeugenden Maßnahmen und Therapien sowie Besonderheiten in der Behandlung der genetisch bedingten Tumoren. Ihr könnt diese Broschüre direkt beim Verlag bestellen - per E-Mail: bestellung@bbsg-verlag.de, per Telefon: 06224/9897988 oder direkt herunterladen

Marya, Sabine:
Nur wer gut für sich sorgt, kann für andere sorgen. Ein Selbsthilfe-Leitfaden für pflegende Fachkräfte und Angehörige.
Neumünster: Paranus Verlag der Brücke Neumünster gGmbH; 1. Auflage 2011; ISBN: 978-3940636157
Inhalt: Der Titel des Buches deutet es bereits an: Es geht um Pflege aus der Perspektive der Pflegenden. Der Leitfaden richtet sich an Profis, pflegende Angehörige und ehrenamtlich Tätige gleichermaßen. Er prangert Missstände in der Pflege an, möchte Betroffenen aber Mut machen, dem ein eigenes positives Selbstverständnis entgegenzusetzen. Aus langjähriger Erfahrung als Krankenschwester gibt die Autorin neben konkreten Tipps auch Anregungen zur Selbstreflexion. Hilfreiche Adressen für weitere Informationen ergänzen dieses Buch sinnvoll.

Beier, Jutta,
Prof. Dr. (Hg.): Männerperspektiven zu Brustkrebs
Verlag: UNI-MED Verlag AG; 1. Auflage 2009; ISBN: 978-3-8374-1141-6
Inhalt: Studien zur Krankheitsbewältigung bei Brustkrebs beschränken sich hauptsächlich auf die betroffene Patientin. Jedoch bislang kaum erforscht ist die Perspektive des Lebenspartners bustkrebserkrankter Frauen. In dem vorliegenden Buch werden Untersuchungsergebnisse vorgestellt und diskutiert, die den spezifischen Blickwinkel des Partners (Lebensgefährte, Ehemann) der Patientin, dessen Mitbetroffenheit sowie den Umgang und die Bewältigungsmöglichkeiten der Brustkrebserkrankung seiner Partnerin zum Gegenstand haben. Es soll dazu dienen, Partner von Frauen mit Brustkrebs zu stärken, indem es Anregungen, Erfahrungen und Strategien zur Bewältigung dieser Lebenskrise vermittelt. Dieser Ratgeber wendet sich darüber hinaus auch an die Beteiligten der jeweiligen sozialen Netze sowie an Menschen, die sich professionell mit der Diagnose und Therapie von Brustkrebs sowie der entsprechenden Nachsorge befassen.

Garner, Helen: Das Zimmer
Berlin Verlag: 4. Auflage 2009
Inhalt: Als sie ihre Freundin Nicola einlädt, für eine dreiwöchige Krebstherapie bei ihr zu wohnen, ist Helen nicht bewusst, was es bedeutet, einen sterbenden Menschen zu begleiten. In einer glasklaren Sprache, getragen von liebevollem Humor, erzählt Helen Garner vom Ringen um das Leben, um eine Freundschaft und einen würdevollen Tod.

Stoerring, Rainer
: Und ich gab ihm mein Versprechen
edition fischer GmbH, Frankfurt/Main, 2007
Inhalt: Der Vater des Autors erfuhr im Januar 2004 im Rahmen einer Prostata-Operation, das er an Prostatakrebs erkrankt ist. Rainer Stoerring beschreibt einfühlsam wie er seinen Vater in der letzten Lebensphase begleitet. Der Vater bat seinen Sohn  ihn und die Mutter in der letzten Etappe seines Lebens zu unterstützen. Ein sehr authentischer Erfahrungsbericht eines Angehörigen.

"Hilfen für Angehörige"
und "Teamwork"
Hrsg. Deutsche Krebshilfe. Zwei sehr gute Broschüren aus ihrer blauen Ratgeber Reihe, die Ihr kostenlos bestellen oder online lesen könnt.

Vetter, Gabriele: Wie kann ich helfen, wenn die Diagnose Krebs heißt? Ein Ratgeber für Angehörige. Kösel, 2000. Inhalt: Frau Vetter hat schon einige andere gute Bücher für Krebskranke und ihre Familien geschrieben, auch dieses ist ein guter und einfühlsamer Ratgeber für die oft so vernachlässigten Helfer.

Tanneberger, Stephan u.a.: Jemand in meiner Familie hat Krebs - Was kann ich tun. Zuckschwerdt, 1995

Broekmann, Sylvia: Plötzlich ist alles ganz anders - wenn Eltern an Krebs erkranken.
Klett-Cotta, 2002. Inhalt: Wie sagt man einem Kind oder einem Jugendlichen, dass Mutter oder Vater an Krebs erkrankt ist? Und welcher ist der geeignete Zeitpunkt? Was brauchen Kinder in verschiedenen Altersstufen, um aus dieser schweren Situation möglichst unbeschadet hervorzugehen? Der Ratgeber befasst sich in 4 Bereichen z.B. mit "allgemeinen Regeln" im Gespräch mit Kindern, den Reaktionsweisen der verschiedenen Altersstufen, den Erkrankungsstadien und dem Umfeld der Familie. Dabei ist jedes Kapitel mit einer Beispielsituation begleitet, anhand welcher Lösungsansätze aufgezeigt und mögliche Reaktionen der Kinder beschrieben werden. Ein wichtiges Kapitel befasst sich mit der Frage, wie Menschen auflerhalb der Familie, also z.B. Lehrerinnen und Lehrer, Nachbarn und Freunde helfen können. Abgerundet ist der Ratgeber mit Literaturempfehlungen und Adressen von Beratungsstellen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Simonton, Stephanie M.: Heilung in der Familie. Ein Ratgeber für Angehörige von Krebspatienten. Rowohlt 2001.

Halpin, Brendan: Schönes Leben noch
Schneekluth, 2002. Inhalt: "Das Wichtigste ist, Kirsten lebt. Heute. Ich auch und unsere Tochter auch. Sie auch, da sie das hier gerade lesen. Ich denke, das ist für´s Erste mal genug. Schönen Tag noch." - weniger detaillierte Informationen über Brustkrebstherapie als mehr die ganz normalen Gefühle und Bedürfnisse eines Mannes, der sich sorgt und den Spagat zwischen seinem Leben und seiner Trauer finden muss. Dabei helfen ihm Videospiele, Zombie-Filme und Süssigkeiten, ab und zu ohne Schuldgefühle einen "einfach glücklich" zu sein. Schönes Leben noch:-)

Kunhardt, Gerd von: Wie Brausepulver in den Zehen. Meine Frau hat Krebs. Brendow, 2000

Buchtipp

Buch-Cover

 

Keimarm kochen

Rezepte und Empfehlungen für Menschen mit Immunsuppression. Rezepte für die Zeit nach einer Transplantation oder wenn aus anderen Gründen keimarm und dabei vitaminreich und schmackhaft gegessen werden soll. Alltagstaugliche Tipps zu Hygiene und keimarmer Zubereitung: "Brat es, koch es, back es oder vergiss es". Die Rezepte in diesem Buch wurden von Ärzten des Universitätsklinikums Würzburg überprüft. Stephan Klein: Keimarm kochen, ISBN 978-3-00-046852-0, 16,95 €


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