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Das Informationsnetz für Krebspatienten und Angehörige

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Beruf

Arbeit, Berufliche Wiedereingliederung, stufenweise Wiedereingliederung, Hamburger Modell, Teilzeit

Nach Eurer schweren Erkrankung wollt Ihr vielleicht einfach nur wieder ein "normales" Leben führen, Eure Arbeit wieder aufnehmen und gesund und glücklich sein. Möglicherweise bekommt Euch eine schrittweise Eingliederung besser. Ihr könnt wieder zu Kräften kommen und Eure Krankheit besser verarbeiten.

Eine schrittweise Aufnahme der Tätigkeit, d.h. eine langsame Steigerung Eurer Arbeitszeit, ist möglich. Krankenkassen unterstützen die Wiedereingliederung. Sprecht mit Eurer Krankenkasse über ein für Euch optimales Arbeitsmodell.

Einfach teilhaben
Thema "Arbeitsplatz sichern": Seite des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales,  informiert zur  Wiedereingliederung langfristig erkrankter Beschäftigter und zur stufenweisen Wiedereingliederung nach dem Hamburger Modell. Guter Überblick

Die Integrationsämter informieren zum Wiedereinstieg, der Rentenversicherungsträger oder das Arbeitsamt beraten Euch über Umschulungen, für den Fall, daß Ihr auf Grund der Erkrankung den bisherigen Beruf nicht mehr aufnehmen könnt. Auch bei Schwierigkeiten, z.B. bei drohender Kündigung sind sie die richtigen Ansprechpartner.

Bundesministerium für Arbeit und Soziales
bietet unter der Rubrik Publikationen einige gute Broschüren zu Rehabilitation und Behinderung.

Deutsche Rentenversicherung
die ausführliche Website der Deutschen Rentenversicherung informiert über Erwerbunfähigkeitsrente, Rehabilitation und aktuelle Veränderungen, z.B. Hinzuverdienstgrenze für Erwerbsminderungsrente. Die entsprechenden Formulare findet Ihr online vor.

Beratungsangebote der Rehabilitationsträger und Integrationsämter

Beratungsangebote der Träger der Deutschen Rentenversicherung

Beratungsangebot der ergänzenden unabhängigen Teilhabeberatung

Bundesarbeitsgemeinschaft der Integrationsämter und Hauptfürsorgestellen
In der "Infothek" findet Ihr Infos zum Kündigungsschutz, Gesetzestexte, die Zeitschrift "ZB - Behinderte Menschen im Beruf" zum online lesen sowie eine Übersicht über das nächste Integrationsamt in Eurer Nähe.

Rehadat
nennt sich das "Informationssystem zur beruflichen Rehabilitation" und wird angeboten durch das Institut der deutschen Wirtschaft Köln. In dieser Datenbank sind fast alle in Deutschland erhältlichen technischen Hilfsmittel für behinderte Menschen dokumentiert.

arbeitsrecht.de
Kommerzielles Portal der Bund-Verlag GmbH. Gutes Diskussionsforum. In der Rubrik "Fragen A-Z" werden Themen wie Berufsunfähigkeitsrente, Erwerbsminderungsrente, Krankheit, Kündigung behandelt. Hilfreich: Diverse Linklisten, Anwaltskontakte und Anwaltshonorarlisten.

Teilzeit
Infos des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales inkl. Gesetzestexte, Modelle, Beispiele.

Einzelne Initiativen, wie z.B. das Haus Lebenswert in Köln bieten spezielle "Coachings" für Krebspatienten an, die durch ihre Erkrankung nicht mehr im alten Beruf arbeiten möchten. Unter dem Titel "Krebspatienten finden den Wiedereinstieg in den Beruf" besteht dort ein Programm zur Beratung und Begleitung der (möglicherweise) veränderten Berufssituation. Fragt in Eurer Krebsberatungsstelle am Wohnort nach solchen Hilfen.

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Buchtipp

Verbraucherzentrale NRW: Ratgeber Ernährung bei Krebs.

Der Ratgeber „Wie ernähre ich mich bei Krebs? Was nützt, was nicht – praktische Hilfen für den Alltag“ hat 224 Seiten und kostet 19,90 Euro, als E-Book 15,99 Euro.
Bestellmöglichkeiten: Im Online-Shop unter www.ratgeber-verbraucherzentrale.de oder unter 0211 / 38 09-555. Der Ratgeber ist auch in den Beratungsstellen der Verbraucherzentralen und im Buchhandel erhältlich. 

Heilen lässt sich Krebs durch die Ernährung allein nicht. Aber angepasste Essgewohnheiten können Nebenwirkungen lindern, die Lebensqualität verbessern und den Heilungsprozess fördern.

Wie ernähre ich mich bei Krebs?