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Das Informationsnetz für Krebspatienten und Angehörige

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Wo kommt das Geld her?

Förderer und Kooperationspartner von INKA

Spenden

unsere Arbeit wird durch Spenden und MItgliedsbeitäge finanziert. Ihr könnt uns durch Eure Spende unterstützen...

Förderer und Kooperationspartner

Als ehrenamtlich arbeitendes Projekt nutzen wir Gelder für

  • unsere Internetkosten
  • Verbesserungen an der Internetseite (z.B. durch ein Content Management System).
  • Veranstaltungen für Patienten, Angehörige und BeraterInnen
  • Unterstützung von Projekten, die Krebspatienten beraten und informieren

 

    2016

    Bußgeld, Spenden von Privatpersonen, Spende der Stiftung Hinleiten, kooperation mit der St. Leonhards-Akademie

    2015

    Bußgeld, Spenden von Privatpersonen

    2014

    Spenden von Privatpersonen, Bußgelder, Spende der Stiftung Hinleiten, Spende Bayer Pharma

    2004-2013

    Theodor Springmann Stiftung
    Die Stiftung bezahlt eine Mitarbeiterin in Teilzeit für die Unterstützung des Projekts und die telefonische Auskunft und stellt das Büro.

    2003

    Hamburgische Arbeitsgemeinschaft für Gesundheitsförderung e.V. (HAG)
    Projektgelder, zur Integration eines Content Management Systems.

    2002 bis heute

    Hamburger Krebsgesellschaft
    INKA Plakatwand für Hamburger Krankenhäuser und onkologische Praxen. Bis heute gibt die Gesellschaft INKA-Faltblätter mit wichtigen Adressen für Patienten und Angehörige heraus.

    2002

    Behörde für Gesundheit und Soziales (BUG)
    Ermöglichung der Kurse "Surfen für Selbsthilfeprofis" an der VHS Othmarschen.

    Securvita
    "Einführung in die Internetsuche": Druck- und Grafikkosten für den Flyer unserer Internetkurse für Krebspatienten und Angehörige an der VHS Hamburg Othmarschen.

    AOK
    Förderung nach § 20 SGB V

    Techniker Krankenkasse
    Förderung nach § 20 SGB V

    Termine
    A Life In Death Fotografie-Ausstellung 10.04.2017 - 31.05.2017 — Waldemarstraße 17 – 10179 Berlin
    Kommende Termine…
    Buchtipp

    Buch-Cover

     

    Keimarm kochen

    Rezepte und Empfehlungen für Menschen mit Immunsuppression. Rezepte für die Zeit nach einer Transplantation oder wenn aus anderen Gründen keimarm und dabei vitaminreich und schmackhaft gegessen werden soll. Alltagstaugliche Tipps zu Hygiene und keimarmer Zubereitung: "Brat es, koch es, back es oder vergiss es". Die Rezepte in diesem Buch wurden von Ärzten des Universitätsklinikums Würzburg überprüft. Stephan Klein: Keimarm kochen, ISBN 978-3-00-046852-0, 16,95 €


    Keimarm Kochen Website