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Das Informationsnetz für Krebspatienten und Angehörige

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Einstieg

Krebsinformation Wissen zu Krebs Hilfsangebote Diagnose verstehen

Wer an Krebs erkrankt hat viele Fragen. Wissen ist wichtig und gibt Sicherheit, beruhigt und macht stark. Nutzt also die Hilfsangebote, fragt nach und habt Mut! Bei allen Entscheidungen, die Ihr trefft, entscheidet Euch nie in Panik. In den seltensten Fällen muss nämlich Hals über Kopf therapiert werden. Wenn Ihr Zweifel an der Therapie oder an der Diagnose habt, holt Euch eine zweite und auch dritte Meinung ein.

Einen guten Einstieg geben die vielen Krebsberatungseinrichtungen vor Ort und auf Landesebene die Krebsgesellschaften. Sie leisten telefonische Beratung, bieten Einzel- und Gruppengespräche an, liefern Broschüren und Videos, veranstalten Seminare in der Nachsorge, helfen beim Ausfüllen von Formularen u.v.m.

Auch örtliche Gesundheitsämter, Krankenkassen, Rententräger, Sozialämter und Kirchen bieten Beratungen an. Im Krankhaus und ambulant beraten Euch Psychologen, Seelsorger, Sozialarbeiter, Ergotherapeuten, Physiotherapeuten und Logopäden.

Wichtig sind die Selbsthilfegruppen vor Ort und im Internet. Die erlebte Kompetenz anderer Krebserkrankter ist sehr wertvoll. Dort könnt Ihr viele hilfreiche praktische Tipps bekommen und nachspüren, wie sich Therapie xy wirklich anfühlt, wer gute Erfahrungen mit Arzt xy gesammelt hat, welche Rehaklinik eine gute Nachsorge anbietet etc.

Die Erfahrungen von Krebspatienten im Umgang mit ihren verschiedenen Erkrankungen sind oft ähnlicher als angenommen. Deshalb lohnt es sich auch, aus der "eigenen" Krankheitssituation "andere" Weblinks (und damit andere Krebserkrankungen und Überlebensstrategien) anzuschauen.

Allgemeine Recherchemöglichkeiten

Eine sehr gute Einstiegsmöglichkeit für fast alle Krebsarten bietet die Krebsinformation des Deutschen Krebsforschungszentrums!

"Was hab ich?" Deutschland sowie Was hab ich?" Schweiz Medizinstudenten  höherer Fachsemester übersetzen medizinische Befunde (Diagnosen) in Zusammenarbeit mit Ärzten in verständliche Worte. Der Service ist kostenfrei.

Wer Englisch versteht, wird begeistert über die vielen Informationen der amerikanischen und britischen Zentren und Unis und über die persönlichen Berichte der Krebs-Überlebenden sein. Infos bekommt Ihr auf Englisch am besten über die Uni in Pennsylvania, auch bei seltenen Krebsarten!

Für den Kontakt mit anderen Betroffenen findet Ihr hier einen Einstieg.

Buchtipp

Buch-Cover

 

Keimarm kochen

Rezepte und Empfehlungen für Menschen mit Immunsuppression. Rezepte für die Zeit nach einer Transplantation oder wenn aus anderen Gründen keimarm und dabei vitaminreich und schmackhaft gegessen werden soll. Alltagstaugliche Tipps zu Hygiene und keimarmer Zubereitung: "Brat es, koch es, back es oder vergiss es". Die Rezepte in diesem Buch wurden von Ärzten des Universitätsklinikums Würzburg überprüft. Stephan Klein: Keimarm kochen, ISBN 978-3-00-046852-0, 16,95 €


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