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Luise schrieb am 31.Jan.2013 - 18.48 zum Thema Krebsangst an Eveline |  E-mail an:Luise
Hallo Eveline,

ich schüre keine Krebsangst. Die Angst ist schon längst da.
Der Mann von Renate hat Angst um sie und ihm geht es deshalb schlecht.
Deshalb weise ich auf Möglichkeiten hin wie Renate ihre Situation verbessern kann denn wenn es ihr gut geht geht es ihrem Mann auch besser.
Ich wünsche keinem das er an Krebs erkrankt; nur wer selbst betroffen ist und sich zwangsläufig mit dieser Krankheit auseinander setzen und kämpfen muss weiß was auf dem Spiel steht.
Allein in meinem Wohngebiet sind leider schon viele Menschen an dieser Krankheit gestorben das ist nun mal Fakt, oder darf man das nicht sagen?.
Die Präparate die ich nach 10 J. immer noch nehme haben mir und meinen Bekannten die mir das empfohlen haben das Leben gerettet!! Ich empfehle das weiter, ist ja keine Werbung für eine bestimmte Firma.
Hier traut sich sowieso kaum jemand zu schreiben, Dialoge wird man hier kaum finden nur Hinweise auf andere Webseiten.

Wohin die Reise geht hängt nicht davon ab woher der Wind weht sondern wie man die Segel setzt.
MfG Luise
 
Luise schrieb am 31.Jan.2013 - 17.58 zum Thema an  |  E-mail an:Luise
 
Luise schrieb am 31.Jan.2013 - 17.57 zum Thema Krebsangst an  |  E-mail an:Luise
 
Evelyne schrieb am 31.Jan.2013 - 13.17 zum Thema Krebsangst schüren an Luise |  E-mail an:Evelyne
Hallo Luise, es ist ein schlechter Zug, erst die Krebsangst oder die Angst vor Rezidiven zu schüren:
\"heißt das nicht das nichts mehr nachwachsen (Metastasen) kann!\" um dann Präparate anzupreisen und zu versprechen:
\"mit sehr großer Wahrscheinlichkeit wächst nichts mehr nach.\" Renate hat nicht nach \"Medizinen\", sondern konkret zur Reha gefragt.
Ich weise Dich nachdrücklich auf unsere Nutzungsbedingungen hin
http://www.inkanet.de/gaeste/info.htm
Evelyne
 
Evelyne schrieb am 31.Jan.2013 - 13.07 zum Thema Reha an Renate |  E-mail an:Evelyne
Liebe Renate,
empfehlen kann ich Dir die Onlineberatung der Frauenselbsthilfe nach Krebs. In welchen Kliniken besonders auf den Partner eingegangen wird, kannst Du bei anderen betroffenen Frauen erfragen (unter Kontakt) http://www.eierstockkrebs-selbsthilfegruppe.de/
oder im Forum Eierstockkrebs
http://www.krebs-kompass.org/Forum/forumdisplay.php?s=d4fddbdea2f9cd7b8a7f048d58011f3d&f=14
Die örtlichen Krebsberatungsstellen beraten zur Antragstellung http://www.krebsinformation.de/wegweiser/adressen/krebsberatungsstellen.php Alles Gute Evelyne
 
Luise schrieb am 30.Jan.2013 - 19.19 zum Thema Eierstockkrebs an Renate |  E-mail an:Luise
Hallo Renate,

ich kann deinen Mann schon sehr gut verstehen das er sich Sorgen macht wegen deiner Erkrankung. Du mußt selber etwas unternehmen damit sich der Krebs nicht weiter ausbreitet. Lese bitte meine Beiträge, mit den von mir angegebenen Mitteln kannst du sehr gut den Krebs bzw. die Krebszellen ausbremsen, d.h. mit sehr großer Wahrscheinlichkeit wächst nichts mehr nach.
Auch wenn optisch alles wegoperiert wurde heißt das nicht das nichts mehr nachwachsen (Metastasen) kann! Wenn du etwas nimmst was dir hilft setze es niemals ab! Krebs ist eine chronische Stoffwechselerkrankung.
Für mitleidende Ehepartner wird es keine Kur geben, aber wenn du eine Reha/Kur bekommst kannst du deinen Mann auf eigene Kosten mitnehmen, es gibt extra dafür Doppelzimmer. Also nachfragen!

Alles Gute wünscht dir Luise
 
Renate schrieb am 30.Jan.2013 - 09.01 zum Thema Reha an  |  E-mail an:Renate
Hallo, bei mir ist im Juli 2011 Eierstockkrebs festgestellt worden nach Chemo und nochmaliger OP im Januar 2012 geht es mir den Ümständen entsprechend gut. Aber mein Mann macht mir sorgen nimmt ihn ziemlich mit ist auch immer für mich da. Nun meine Frage gibt es auch eine Reha für Angehörige von Krebskranken ?
 
Luise schrieb am 10.Jan.2013 - 11.26 zum Thema Krebs an Madame |  E-mail an:Luise
Hallo Evelyne,

du schreibst: \"Der Dialog .....scheint mir nicht spontan entstanden\" Was meinst du damit? und von Dialog kann ja noch keine Rede sein!!! Die Hauptsache meine Beiträge helfen dem einen oder anderen weiter.
Hallo Madame
Trotzdem möchte ich noch einige Punkte beschreiben.Aus meiner Erfahrung möchte ich hier nicht den Anspruch erheben dass das was ich nehme oder mache das alleinige Allheil - noch Wundermittel ist, aber ein Wunder ist es schon das es viel diese wirksamen Mittel gibt. Nur wer vieles kennt und gebündelte hochwirksame Mittel einsetzt hat einen bessere Chance, und der kann auch wählen. Wer nur die Schulmedizin kennt hat keine Wahl.
Wenn man Krebs hat und die Schulmedizin hinter sich gebracht hat, gerade dann sollte man nicht warten bis der Krebs wieder da ist!!!! Die sg. Vorsorge ist nur ein Warten und Schauen ob wieder was da ist, verhindert wird damit aber nichts!!
Die Schulmedizin lässt die Behandelten ins \"offene Messer\" laufen anstatt ihnen zu Raten selber etwas zu tun, wenn es anders wäre würden nicht so viele Patienten einen Rückfall erleiden. Ein bischen Selen, Zink und/oder Mistel reicht meistens nicht.
www.granatapfel.eu/wirkung.html
www.dr-kroiss.at unter Essays + Gesundheitsfragen gibt es gute Tipps

Herzliche Güße Luise
 
evelyne schrieb am 09.Jan.2013 - 13.08 zum Thema Krebs an alle |  E-mail an:evelyne
Wir freuen uns über Aktivitäten auf der Pinnwand. Der Dialog von Luise,Heddie und Madame scheint mir nicht spontan enstanden. Auch die Foren der Schweizer Krebsliga sind teilweise seit längerem eher inaktiv. http://www.krebsforum.ch/forum/
inka hat unter den einzelnen Krebsarten für den deutschsprachigen Raum die Themenforen recherchiert.
Euch allen ein gutes Jahr 2013
 
Luise schrieb am 09.Jan.2013 - 11.52 zum Thema Krebs an Madame |  E-mail an:Luise
Hallo Madame, ich schreibe dir kurz was ich alles nehme. Ich nehme ein Grünteepräparat das von einem deutschen Arzt und sein Forschungsteam entwickelt wurde,ebenso fermentierter Granatapfel von einem anderen d. Arzt, Indol 3 Carbinol, Nahrungsergänzung + extra V.C (orthomolekulare Medizin ) Das habe ich einer Frau aus der Nachbarschaft empfohlen die kurz n. d. Chemo Lungenmetastasen bekommen hatte. Sie sind nach einem halben J. verschwunden.Es gibt natürlich noch mehr natürliche \"Zytostatika\" wie B 17, Heilpilze, Curcuma etc.Google mal nach allem!!!Es bibt auch in D etliche Ganzheitsmediziner!! Heddies Webs. lesen, die ist gut.
Medicus curat Natura sanat ....Der Arzt hilft die Natur heilt
Informier dich und baue dein Immunsystem auf, geht nicht mit Gift!!!
 
Luise schrieb am 05.Jan.2013 - 10.54 zum Thema an  |  E-mail an:Luise
Hallo Madame

Es ist schon hart wenn nach so kurzer Zeit der Krebs wieder da ist. Das kommt aber oft vor was natürlich kein Trost sein kann.Ich habe/hatte auch einen lobulären und invasiven Brusttumor vor fast 10 Jahren. Wichtiger wäre zu wissen ob dein Tumor hormonell, Her2neu+++ oder andere Kriterien hat.
Ich kann dir hier nur sagen das eine erneute Chemo dein Immunsystem weiter verschlechtert, außerdem werden die Krebszellen resistent gegen die Gifte. Chemo kann bestenfalls wenn sie auch wirkt einen Tumor verkleinern Krebs aber, statistisch, nur in 2-3% heilen. Als \"geheilt\" gilt man wenn man die nächsten 5 Jahre überlebt.
Es gibt, aus meiner Erfahrung, noch viele andere Möglichkeiten das weitere Fortschreiten zu bremsen bzw zu stoppen.
Hier kann man leider nicht alles schreiben oder Webeseiten angeben die die nötigen Informationen preisgeben.Ich vermute deine E- Mail ist nicht richtig. Wenn du deine Mail angibst schreibe ich dir! www.alternativtherapie.info

Alles Gute Luise
 
Madame Legume schrieb am 28.Dec.2012 - 17.30 zum Thema lobuläres Carzinom an  |  E-mail an:Madame Legume
Bin ganz neu hier. Wer hat Erfahrungen mit lobulärem Brustkrebs? Bin - nach einem Jahr - zum zweiten Mal erkrankt und suche Rat.
 
Heddies schrieb am 10.Dec.2012 - 12.52 zum Thema Heilung an Alle |  E-mail an:Heddies
Hallo! Hier findet man mal etwas meines Erachtens sehr gut recherchiertes: http://www.krebsforum.ch/forum/viewtopic.php?t=3017 Vielleicht hilft das ja einigen.
 
evelyne schrieb am 06.Dec.2012 - 12.51 zum Thema an  |  E-mail an:evelyne
leer hier
 
Konny schrieb am 23.Aug.2012 - 10.50 zum Thema Brustkrebs mit Amputation an mohrchen |  E-mail an:Konny
Hallo Morchen, um Deine persönlichen Daten zu schützen, antworte ich Dir per E-Mail
redaktion@inkanet.de
 
mohrchen schrieb am 18.Aug.2012 - 09.05 zum Thema widerholter Brustkrebs mit Amputation an wie finde ich den patientenzugewandten o |  E-mail an:mohrchen
ein Rezidiv, lobuläre CA, Chemo mit EC - danach Herceptin alle 3 Wo. als Infusion und das 12 Monate. Bin 68 und ich frae mich, ob ich danach noch ein lebenswertes Leben erwarten kann?
 
Konny schrieb am 24.Jul.2012 - 11.06 zum Thema oesophagus-carcinom an betroffene an Victor |  E-mail an:Konny
Hallo Victor,
schau Dir mal die nachfolgende Site von der Deutschen Krebshilfe an: http://www.krebshilfe.de/tv-beitrag-in-vivo-9.html
Dort findest Du neben einem mutmachenden Patientenfilm auch Ernährungstipps von einer auf Ernährung spezialisierten Onkologin. Auf der folgenden Site ist ein gezielterer Austausch mit Speiseröhrenkrebsbetroffenen möglich: http://www.krebs-kompass.de/forumdisplay.php?s=3a49535a5cb564b27baf0325640136ae&f=30
Der Krebsinformationsdienst hält auch eigens eine Informationsseite zum Thema vor: http://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/weitere-tumorarten/speiseroehrenkrebs.php#inhalt22
Du kannst Dich dort auch kostenfrei telefonisch beraten lassen unter: 0800 - 420 30 40 (täglich: 8 bis 20 Uhr).
Alles Gute für Dich.
Konny
 
victor schrieb am 23.Jul.2012 - 21.24 zum Thema oesophagus-carcinom an betroffene |  E-mail an:victor
Hat jemand Erfahrung mit dieser Krankheit. Bin operiert, habe die Speiseröhre entfernt bekommen.Ist alles gut verheilt aber ich habe einfach Probleme mit dem Essen...es strengt mich sehr an und ich bekomme es auch nicht richtig runter..von den kleinen Portionen die ich nur zu mir nehmen kann, ganz zu schweigen. Ich wiege immer weniger und die Astronauennahrung hilft auch nicht wirklich. vielleicht hat jemand einen Rat für mich..
 
Ursula Heinold schrieb am 05.Jun.2012 - 18.25 zum Thema Brustkrebs an alle |  E-mail an:Ursula Heinold
Irgendwelche Kobolde haben sich irgendwann in meinen Körper eingeschlichen. So bin ich 2009 an Brustkrebs erkrankt. Seitdem kämpfen wir mit einander, die Kobolde und ich. Bisher bin ich Sieger, denn ich lebe ja noch. Einen Teilsieg muss ich meinen Gegnern aber zugestehen. Sie haben mein Leben ganz schön umgekrempelt.
Den Weg bis hierher musste ich einfach aufschreiben, um auf diese Weise meinen Seelenmüll zu kompostieren. Schließlich ist eine solche Krankheit nicht gerade das Traumziel fürs Altwerden.
Dieses kleine Buch hat mir geholfen, mein neues Leben anzunehmen.Vielleicht hilft es auch denen, die es lesen und selbst erkrankt sind oder deren Angehörigen. Den Gesunden kann es helfen, die Betroffenen besser zu verstehen.

Ich habe dieses Büchlein bei Amazon als eBook veröffentlicht.
http://www.amazon.de/gp/product/B00815LYJC/ref=s9_simh_gw_p351_d0_g351_i1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_s=center-2&pf_rd_r=123ZRTW53EN1HFH50KDK&pf_rd_t=101&pf_rd_p=463375173&pf
 
evelyne schrieb am 26.Mar.2012 - 14.59 zum Thema sorafenib an gutwill |  E-mail an:evelyne
Hallo Gutwill, auf der Seite des Herstellers gibt es ein Formular für Fragen (Pharma-Seite):
https://www.gesundheit.bayer.de/de/SSL/contact_popup.php?website=pharma
Du kannst auch den Arzneimittelberatungsdienst der Universität Dresden (gehört zum UPD-Verbund) anrufen:
Arzneimittelberatungsdienst Institut für Klinische Pharmakologie www.arzneimittelberatungsdienst.de
Beratungstelefon (unabhängige Arzneimittelberatung für Patienten): 0351/ 458 50 49 Sprechzeiten: Montag bis Freitag von 8:30-16:00 Uhr
Beste Grüße Evelyne
 
gutwill schrieb am 26.Mar.2012 - 12.07 zum Thema Leberkrebs an  |  E-mail an:gutwill
Hallo und guten Tag,
ich habe Leberkrebs in einem sehr weit fortgeschrittenem Stadium. Ich nehme Nexavar/Sorafenib Tabletten 4x200 mg am Tag. Nun hat mir jemand erzählt, dass bei der Einnahme des Medikamentes unbedingt ein Aufenthalt in der Sonne vermieden werde soll. Warum, wieso und die Auswirkungen bei Aufenthalt in der Sonne, darüber konnte ich nichts erfahren. Weil auch das Suchen nach einer Antwort im Internet keinen Erfolg brachte, versuche ich es hier. Weiß da vielleicht jemand ob das stimmt oder ob es Unsinn ist?

Ich bin für jeden Rat dankbar.
Freundlich grüßend
gutwill
 
Astrid schrieb am 20.Mar.2012 - 20.21 zum Thema Selbsthilfegruppe KMT in München an  |  E-mail an:Astrid
Selbsthilfegruppe vor und nach KMT in München
Wir treffen uns regelmäßig, um uns im Umgang mit der Krankheit gegenseitig auszutauschen, zu unterstützen, zu informieren und zu ermutigen.

Treffpunkt:
jeden 2. Mittwoch im Monat von 15:00 - 17:00
Bayerische Krebsgesellschaft e.V.
Nymphenburger Str. 21a
80335 München

Weitere Information:
Leukämiehilfe München e.V. 089/7000 9224 http://www.lh-m.de
Astrid Hahn 089/311 55 00 astrid.m.hahn@web.de
Mike Eleftheriadis 08131/84036 mike.poula@gmx.de

Wir freuen uns auf Sie!

Termine 2012
11.04.2012
09.05.2012
13.06.2012
11.07.2012
08.08.2012
12.09.2012
10.10.2012
14.11.2012
12.12.2012
 
Konny schrieb am 20.Mar.2012 - 15.02 zum Thema Chemo Zahnfleisch an Gunda |  E-mail an:Konny
Hallo Gunda,
Mundtrockenheit oder gar Entzündungen an Schleimhaut und Zahnfleisch zählen zu den häufigen Nebenwirkungen von Chemotherapien. Die Krebsgesellschaft Nordrhein-Westfalen e.V. bietet zum Thema komplementäre Behandlungsmöglichkeiten bei Krebserkrankungen ein eigenes Internetportal an und gibt auch nützliche Behandlungstipps bei Nebenwirkungen. Dort wird z.B. das Lutschen von gefrorenen Ananasstückchen als Selbsthilfemaßnahme empfohlen. Darüber hinaus wird auf medikamentöse Behandlungen hingewiesen, die jedoch vorher mit dem Arzt besprochen werden sollten. Hier der Link: http://www.komplementaermethoden.de/d_linderung/schleimhaut
Alles Gute für Dich.
Konny
 
Gunda schrieb am 15.Mar.2012 - 14.11 zum Thema Chemo Zahnfleisch an alle |  E-mail an:Gunda
Hallo, seit Beginn meiner Chemo habe ich Probleme am Zahnfleisch un d immer wieder trocknen Mund. Kennt ihr euch damit aus, wer kann helfen?
 
Konny schrieb am 17.Feb.2012 - 12.19 zum Thema Klinik mit psychoonkologischer Betreuung an Werner |  E-mail an:Konny
Hallo Werner,
möglicherweise handelt es sich um das von der Deutschen Krebsgesellschaft zertifizierte Onkologische Zentrum der Ruhruniversität. Auf dessen Website findest Du genauere Informationen zu ganzheitlicher Betreuung: http://www.krebsimleben.de/index.php/home.html
Ansonsten können Dir sicherlich auch die psychoonkologischen Beratungsstellen Auskünfte geben. Hier eine Übersicht von Beratungsstellen in NRW: http://www.krebsgesellschaft-nrw.de/h_adressen/beratung
Alles Gute für Dich.
Konny
 
Werner schrieb am 16.Feb.2012 - 14.10 zum Thema Klinik mit psychoonkologischer Betreuung an an alle |  E-mail an:Werner
Hallo, ich bin sicher, über eine Klinik gelesen zu haben, in der Patienten onkologisch ganzheitlich behandelt werden. Man geht dort davon aus, dass der Patient nicht nur medizinische Behandlung sondern auch besondere Zuwendung braucht. Dabei seien sowohl die behandelnden Ärzte als auch die Pfleger besonders geschult. Es wurde auch von beeindruckenden Erfrolgen berichtet. Kennt jemand den Namen der Klinik? Ich meine, sie ist im Ruhrgebiet zu finden. Für Hinweise wäre ich dankbar.
 
Konny schrieb am 18.Jan.2012 - 10.12 zum Thema Hautkrebs bei Kindern an Juliane |  E-mail an:Konny
Hallo Juliane,
der Krebsinformationsdienst (KID) berät zu allen Teilaspekten des Themas Krebs. Du kannst Dich dort kostenfrei täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr beraten lassen unter: 0800 - 420 30 40. Weitere Infos vom KID auf der speziellen Site über Krebs im Kindesalter: http://www.krebsinformation.de/tumorarten/weitere-tumorarten/krebs-bei-kindern.php
Das Informationsportal zu Krebs- und Bluterkrankungen bei Kindern und Jugendlichen - kinderkrebsinfo.de - listet für Berlin zwei Kliniken zu Pädiatrie mit onkologischer Ausrichtung: http://www.kinderkrebsinfo.de/e67296/e4863/index_ger.html
Alles Gute für Dich.
Konny
 
Juliane schrieb am 17.Jan.2012 - 15.19 zum Thema Hautkrebs bei Kindern an  |  E-mail an:Juliane
Hallo!
Mein Sohn ist 7Jahre alt. Im letzten Sommer haben wir an seinem Arm einen merkwürdigen Leberfleck entdeckt. Von dem niedergelassenen Dermatologen wurden wir gleich an die Hochschulambulanz des Benjamin Franklin Klinikums, Charite Berlin verwiesen. Der Fleck wurde entfernt und stellt sich als Spitznävus heraus. Weiterhin wurden an den Melanocyten die Tumormarker vom Malignen Melanom nachgewiesen. Wir wurden daraufhin zum Gespräch gebeten, wo uns erklärt wurde das dieser Histobefund als Carcinoma in situ gewertet wurde, aber eigentlich kein Krebs doch kein Krebs sei, sie uns aber dringend raten würden eine Nachresektion vor zu nehmen. Wir waren völlig geschockt und stimmten zu. Mein Sohn hat jetzt eine 7x3 cm lange Narben am Unterarm die nicht gut zugeheilt ist. Noch beim Fäden ziehen wurde uns gesagt das 2 weitere Leberflecken am Rücken entfernt werden müssten. Gesagt getan. Der Histobefund von diesen beiden zeigte dysplastische Melanocytennester.

Ich weiß jetzt ehrlich gesagt nicht mehr weiter... Ein weiterer Leberfleck an seinem Schlüsselbein zeigt ebenfalls Zeichen für Entartung.
Der behandelnde Arzt ist freundlich, aber die Behandlung findet irgendwie nur zwischen \"Tür und Angel\" statt. Er hat keine Zeit, auf das Alter meines Sohnes wird auch keine Rücksicht genommen und zum Verlauf heißt es nur es ist noch kein Krebs aber alle auffälligen Leberflecken müssen rausgeschnitten werden...

Ich weiß wirklich nicht mehr weiter... Ja es sind nur dysplastische Zellen, aber wir sind jetzt trotzdem ständig im Kkh und er wird operiert. Und das sich kein Arzt die Zeit nimmt ein ausführliches Gespräch zu führen, wir als Eltern sind völlig verunsichert!!!... Kennt irgendjemand einen guten Kindermatologen. Hat jemand Erfahrung mit entarteten Leberflecken bei Kindern??
Juliane
 
Inge schrieb am 18.Dec.2011 - 10.35 zum Thema Leberkrebs an Gutwill |  E-mail an:Inge
Hallo Gutwill
Ich kann dir nicht sagen was man gegen die Nebenwirkungen einer Chemotherapie machen kann.
Es gibt aber die Möglichkeit einer regionalen Chemotherapie, d.h. die Chemo wird in höherer Dosisierung nur in das befallene Organ, in deinem Fall in die Leber gegeben.
Die Nebenwirkung ist dabei sehr gering und die Lebensqualität bleibt erhalten.Diese Behandlung muss man wohl selber bezahlen.

brigitte-van-hattem.suite101.de/lebensqualitaet-trotz-krebs-mit-einer-regionalen-chemotherapie-a107160

Alles Gute Inge
 
Evelyne schrieb am 09.Dec.2011 - 13.18 zum Thema Leberkrebs Hand & Fußsyndrom bei So an gutwill |  E-mail an:Evelyne
Hallo Gutwill,
poste doch auch in dem Forum Leberkrebs des Krebskompass.
http://www.krebskompass.de/forumdisplay.php?s=03297ec7709563a407df8ac5a3a4af98&f=24

Grüße
Evelyne
 
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