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Konny schrieb am 18.Jan.2012 - 10.12 zum Thema Hautkrebs bei Kindern an Juliane |  E-mail an:Konny
Hallo Juliane,
der Krebsinformationsdienst (KID) berät zu allen Teilaspekten des Themas Krebs. Du kannst Dich dort kostenfrei täglich von 8.00 bis 20.00 Uhr beraten lassen unter: 0800 - 420 30 40. Weitere Infos vom KID auf der speziellen Site über Krebs im Kindesalter: http://www.krebsinformation.de/tumorarten/weitere-tumorarten/krebs-bei-kindern.php
Das Informationsportal zu Krebs- und Bluterkrankungen bei Kindern und Jugendlichen - kinderkrebsinfo.de - listet für Berlin zwei Kliniken zu Pädiatrie mit onkologischer Ausrichtung: http://www.kinderkrebsinfo.de/e67296/e4863/index_ger.html
Alles Gute für Dich.
Konny
 
Juliane schrieb am 17.Jan.2012 - 15.19 zum Thema Hautkrebs bei Kindern an  |  E-mail an:Juliane
Hallo!
Mein Sohn ist 7Jahre alt. Im letzten Sommer haben wir an seinem Arm einen merkwürdigen Leberfleck entdeckt. Von dem niedergelassenen Dermatologen wurden wir gleich an die Hochschulambulanz des Benjamin Franklin Klinikums, Charite Berlin verwiesen. Der Fleck wurde entfernt und stellt sich als Spitznävus heraus. Weiterhin wurden an den Melanocyten die Tumormarker vom Malignen Melanom nachgewiesen. Wir wurden daraufhin zum Gespräch gebeten, wo uns erklärt wurde das dieser Histobefund als Carcinoma in situ gewertet wurde, aber eigentlich kein Krebs doch kein Krebs sei, sie uns aber dringend raten würden eine Nachresektion vor zu nehmen. Wir waren völlig geschockt und stimmten zu. Mein Sohn hat jetzt eine 7x3 cm lange Narben am Unterarm die nicht gut zugeheilt ist. Noch beim Fäden ziehen wurde uns gesagt das 2 weitere Leberflecken am Rücken entfernt werden müssten. Gesagt getan. Der Histobefund von diesen beiden zeigte dysplastische Melanocytennester.

Ich weiß jetzt ehrlich gesagt nicht mehr weiter... Ein weiterer Leberfleck an seinem Schlüsselbein zeigt ebenfalls Zeichen für Entartung.
Der behandelnde Arzt ist freundlich, aber die Behandlung findet irgendwie nur zwischen \"Tür und Angel\" statt. Er hat keine Zeit, auf das Alter meines Sohnes wird auch keine Rücksicht genommen und zum Verlauf heißt es nur es ist noch kein Krebs aber alle auffälligen Leberflecken müssen rausgeschnitten werden...

Ich weiß wirklich nicht mehr weiter... Ja es sind nur dysplastische Zellen, aber wir sind jetzt trotzdem ständig im Kkh und er wird operiert. Und das sich kein Arzt die Zeit nimmt ein ausführliches Gespräch zu führen, wir als Eltern sind völlig verunsichert!!!... Kennt irgendjemand einen guten Kindermatologen. Hat jemand Erfahrung mit entarteten Leberflecken bei Kindern??
Juliane
 
Inge schrieb am 18.Dec.2011 - 10.35 zum Thema Leberkrebs an Gutwill |  E-mail an:Inge
Hallo Gutwill
Ich kann dir nicht sagen was man gegen die Nebenwirkungen einer Chemotherapie machen kann.
Es gibt aber die Möglichkeit einer regionalen Chemotherapie, d.h. die Chemo wird in höherer Dosisierung nur in das befallene Organ, in deinem Fall in die Leber gegeben.
Die Nebenwirkung ist dabei sehr gering und die Lebensqualität bleibt erhalten.Diese Behandlung muss man wohl selber bezahlen.

brigitte-van-hattem.suite101.de/lebensqualitaet-trotz-krebs-mit-einer-regionalen-chemotherapie-a107160

Alles Gute Inge
 
Evelyne schrieb am 09.Dec.2011 - 13.18 zum Thema Leberkrebs Hand & Fußsyndrom bei So an gutwill |  E-mail an:Evelyne
Hallo Gutwill,
poste doch auch in dem Forum Leberkrebs des Krebskompass.
http://www.krebskompass.de/forumdisplay.php?s=03297ec7709563a407df8ac5a3a4af98&f=24

Grüße
Evelyne
 
Konny schrieb am 05.Dec.2011 - 10.13 zum Thema Hand & Fußsyndrom bei Sorafenib / Nexava an gutwill |  E-mail an:Konny
Hallo Gutwill,
der telefonische Arzneimittelberatungsdienst, ein Angebot der unabhängigen Patientenberatung (UPD), beantwortet kostenlos allgemeine und spezielle Fragen zu allen Bereichen der Arzneimittelanwendung und Arzneitherapie. Er ergänzt so in sinnvoller Weise das Arztgespräch und die persönliche Beratung in der Apotheke. Du könntest dort sicherlich auch etwas über die Behandlung von Nebenwirkungen eines Medikamentes erfahren. Hier die Kontaktdaten: Tel. 0351 / 458 5049 montags, dienstags und donnerstags von 9:00-16:00 Uhr sowie mittwochs und freitags von 09:00-13:00 Uhr erreichbar. Weitere Infos auf deren Website: http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/fakultaeten/medizinische_fakultaet/inst/arzneimittelberatungsdienst
Alles Gute für Dich.
Konny
 
gutwill schrieb am 03.Dec.2011 - 14.41 zum Thema Hand & Fußsyndrom bei Sorafenib / Nexava an  |  E-mail an:gutwill
Hallo ich habe da eine Frage, die mir vielleicht jemand beantworten kann, aus seinem Erfahrungsschatz.
Seit dem 23.11.11 begann ich die medikamentöse Behandlung mit dem Tyrosinkinasehemmer Sorafenib / Nexavar. (Leberkrebs und dazu eine Leberzirrhose) Nunmehr also seit 11 tagen. Um dem Hand und Fußsyndrom vorzubeugen habe ich Hände und Füße reichlich mit Vaseline eingecremt. Seit dem Tag der Einnahme der Tabletten, täglich 400 mg, habe ich fast im 4 Stunden Takt Hände und Füße eingecremt. Bisher habe ich an den Händen und Füßen keine Hauterscheinungen, außer hin und wieder kribbeln unter den Fußsohlen und stärkeres kribbeln an den Innenseiten der Finger / Hände. Meine Frage, muss ich weiter sooo oft Cremen? Reicht es auch aus wenn ich des Morgen und Mittags die Füße eincreme und Nachts dick auftrage und mit Socken über den Füßen ins Bett gehe. Die Hände tagsüber normal mit einer Feuchtigkeitscreme einreibe und auch die des Nachts dick mit Vaseline versorge und mit den weißen Baumwollhandschuhen zu Bett gehe? Es wäre eine Hilfe für mich wenn mir da jemand seine Erfahrungen mitteilen könnte, was die Häufigkeit des Eincremens betrifft. Was sehr unangenehm ist, ist das ständige kribbeln und der Juckreiz auf der Kopfhaut. Hat da auch jemand einen Rat für mich? Ich bin für jeden Hinweis dankbar, besonders was die Häufigkeit der Cremerei von Händen und Füßen betrifft.
 
gutwill schrieb am 18.Nov.2011 - 15.29 zum Thema Leberkrebs an  |  E-mail an:gutwill
Ich beginne am Dienstag mit der medikamentöse Behandlung mit dem Tyrosinkinasehemmer Sorafenib.

Ich hoffe ja mit nicht all den Nebenwirkungen befallen zu werden die da aufgezählt sind. Ich werde es sehen. Meine Frage, um mit den Nebenwirkungen klar zu kommen, Erbrechen, Durchfall, Knochenschmerzen, Infektionen der Mundschleimhaut und was noch aufgezählt ist, gibt es Mittel/Medikamente die eine Erleichterung in Aussicht stellen. All diese Sachen werden die vom Arzt verschrieben, so dass ich nur die Rezeptgebühren tragen muss, oder muss ich generell solche Mittel selbst bezahlen? Ich habe nur ein kleines Einkommen und deshalb interessiert mich das vorab. Wäre nett wenn mir jemand aus seinem \"Erfahrungsschatz\" was dazu schreiben könnte.
 
Evelyne schrieb am 14.Nov.2011 - 12.39 zum Thema Leberkrebs an Gutwill |  E-mail an:Evelyne
Hallo Gutwill,
der Krebsinformationsdienst (KID) hat zu den Nebenwirkungen und wie man sie abmildern kann, ein Merkblatt ins Netz gestellt (Link weist auf ein PDF)
http://www.krebsinformation.de/wegweiser/iblatt/iblatt-hautprobleme-zielgerichtete-therapien.pdf
Beratung (Selbsthilfe) Berliner Leberring e.V. 030 - 8322 6775 kontakt@berliner-leberring.de Sprechzeiten: Dienstag: 13:00 Uhr bis 17:00 Uhr Donnerstag: 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr
Gutes Gelingen für die Therapie! Evelyne
 
gutwill schrieb am 13.Nov.2011 - 11.11 zum Thema Leberkrebs an  |  E-mail an:gutwill
Hallo und guten Tag, ich bin ganz neu hier im Forum,
meine erste Frage bezieht sich auf Leberkrebs & Leberzirrhose.
Ich werde ab Dienstag die medikamentöse Behandlung mit dem Ttyrosinkinasehemmer Sorafenib bei Leberkrebs, beginnen müssen. Hand-Fuß-Syndrom (palmar-plantare Erythrodysästhesie) und Hautausschlag sind wohl die häufigsten unerwünschten Arzneimittelwirkungen im Zusammenhang mit Nexavar/Sorafenib. Kann mir da jemand aus der Erfahrung heraus Creme oder Salben empfehlen die mir den Umgang mit diesen Nebenwirkungen an der Haut erleichtern werden? Ich bin für jeden Rat dankbar.
 
evelyne schrieb am 15.Aug.2011 - 12.32 zum Thema Dysgerminom an Reyhan |  E-mail an:evelyne
Liebe Reyhan,
für die seltene Erkrankung gibt es kaum Selbsthilfeaktivitäten, da das Dysgerminom vor allem bei sehr jungen Frauen auftritt, findet sich hier etwas dazu
http://www.onko-kids.de/Eltern/doro.htm
Im Forum von oncokids könntest Du Deine Frage auch einstellen
http://onkokids.de/content/board/
Vielleicht kann Dir auch die Selbsthilfegruppe Eierstock- und Gebärmutterkrebs weiterhelfen
Ansprechpartnerin: Rosemarie Mittermair
Kontakt über Selbsthilfetreffpunkt Schöneberg, Tel. 030 / 85 99 51 30 www.eierstockkrebs-selbsthilfegruppe.de
mail@eierstockkrebs-selbsthilfegruppe.de
Alles Gute
Evelyne
 
Reyhan schrieb am 13.Aug.2011 - 23.29 zum Thema Dysgerminom an Reyhan |  E-mail an:Reyhan
Hallo!
ich bin 21 und bin zweimal an einem Dysgerminom erkankt. Ich suche Btroffene mit denen ich mich austauschen kann! Ich würde mich sehr über Mials freuen.... :)
 
Onko-STEP schrieb am 04.Aug.2011 - 15.03 zum Thema Umgang mit belastenden Erfahrungen und Ä an ALLE |  E-mail an:Onko-STEP
Leben nach einer Krebserkrankung im Kindes- und Jugendalter
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Am Universitätsklinikum Ulm wird derzeit ein internetbasiertes Schreibtherapieprogramm zur Unterstützung der Krankheitsverarbeitung ehemaliger Krebspatienten des Kindes- und Jugendalters durchgeführt. Das Programm Onko-STEP ist kostenlos und wird von geschulten Psychologen der Klinik durchgeführt. Ziel von Onko-STEP ist es die Teilnehmer in der Verarbeitung der belastenden Ereignisse rund um die Krebserkrankung zu unterstützen und Ihnen zu einem besseren Umgang mit krankheitsbezogenen Ängsten zu verhelfen.

Anmelden kann man sich direkt über die Projekthomepage www.onko-STEP.de. Dort sind das Projekt, Inhalte, Ziele und der Ablauf genauer dargestellt.

Wir freuen uns sehr über jeden der mitmachen möchte!
 
Konny schrieb am 29.Jul.2011 - 12.41 zum Thema Gene an Alle an Helene |  E-mail an:Konny
Hallo Helene,
um in direkten Kontakt mit anderen Betroffenen zu kommen, kann sich Deine Ratsuchende mal an die Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V. wenden. Hier ist der Link zur bundesweiten Dachorganisation: https://www.beranet.de/extern/about/?id=328&in=popup
Dort ist es möglich, sich online beraten zu lassen oder telefonisch Kontakte zu Gruppen , die speziell Erfahrungen zum Thema -Erblicher Brust-und Eierstockkrebs gesammelt haben, zu erfragen. Die Deutsche Krebshilfe verlinkt zu den bundesweiten Zentren -Familiärer Brust- und Eierstockkrebs-, in denen Betroffene und Angehörige sowohl medizinisch als auch psychologisch beraten und betreut werden:
http://www.krebshilfe.de/brustkrebszentren.html

Alles Gute für Euch.
Konny
 
Helene schrieb am 28.Jul.2011 - 20.16 zum Thema Gene an an Alle |  E-mail an:Helene
Liebe Freunde
Im Augenblick bin ich ratlos.Eine Betroffene hat sich an unsere Selbshilfegruppe gewand,ob wir jemanden kennen der
eine molekulargenetische Untersuchung in den Genen hinter sich hat.Bei ihr wurde die Variante p.R2659K c.8204G-A(Bic-Nomenklatur des Brca2-Gens in heterozygoterForm nachgewiesen.
Wenn einer etwas weiß den bitte ich um Hilfe.
Helene
 
Evelyne schrieb am 21.Jul.2011 - 11.02 zum Thema Prostatakrebs-Bestrahlung an Nicole |  E-mail an:Evelyne
Hallo Nicole,

Im Forum http://forum.prostatakrebs-bps.de/ des Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe (BPS) e. V. tauschen sich betroffene Männer aus. Die Beratungshotline ist dienstags, mittwochs und donnerstags in der Zeit von 15 Uhr bis 18 Uhr unter der gebührenfreien Service-Rufnummer
0 8 0 0 – 7 0 8 0 1 2 3 zu erreichen

Grüße
Evelyne
 
Gunda schrieb am 20.Jul.2011 - 10.54 zum Thema Prostatakrebs-Bestrahlung an Nicole W. |  E-mail an:Gunda
Hallo Nicole,

eine Möglichkeit, sich umfassend zu informieren, habt Ihr auch hier:

http://www.krebstelefon.de/telefonische-krebsberatung.html

Dort sitzen Experten, die auch mit den passenden Klinik-/Praxenempfehlungen helfen können. Die sind wirklich sehr kompetent und nehmen sich viel Zeit... zumindest haben wir damals die Erfahrung gemacht.

VIEL GLÜCK!!
 
Konny schrieb am 18.Jul.2011 - 10.37 zum Thema Prostatakrebs-Bestrahlung an Nicole W. |  E-mail an:Konny
Hallo Nicole,
Informationen über die Strahlentherapie bei Postatakrebs und mögliche Nebenwirkungen findet Ihr auf der Website vom Krebsinformationsdienst unter: http://www.krebsinformationsdienst.de/tumorarten/prostatakrebs/behandlung-bestrahlung.php
Ihr könnt dort auch anrufen und Euch kostenfrei beraten lassen. Die Beratungshotline 0800 - 420 30 40 ist täglich von 8:00 bis 20:00 Uhr geschaltet.
Das Prostata-Zentrum-Südbaden bietet ebenfalls ein Beratungstelefon an: 0761-2061877. Mehr dazu auf folgender Website:
http://prostatazentrum-suedbaden.datafarm.de/content/view/18/61/

Alles Gute für Euch.
Konny
 
Nicole W. schrieb am 17.Jul.2011 - 20.30 zum Thema Prostatakrebs-Bestrahlung an  |  E-mail an:Nicole W.
Hallo,
mein Onkel hat Prostatakrebs und soll 6 Wochen lang bestrahlt werden-kann mir jemand etwas über die Nebenwirkungen sagen?
Gruss Nicole
 
Evelyne schrieb am 08.Jun.2011 - 16.15 zum Thema Rente an Karsten |  E-mail an:Evelyne
Hallo Karsten,
ob und wann Deine Mutter vorzeitg in Rente gehen kann, lässt sich nicht pauschal beantworten. Es hängt von ihren persönlichen Voraussetzungen (Grad der Behinderung, Versicherungsjahre usw.) ab. Eine erste Übersicht bietet die Broschüre „Reha und Rente für schwerbehinderte Menschen\"
der Deutschen Rentenversicherung
Servicetelefon für Fragen zur Rentenversicherung und zur Bestellung von (Papier-) Broschüren 0800 - 10004800
direkter link:
www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/de/Inhalt/04_Formulare_Publikationen/02_info_broschueren/02_rehabilitation/reha_und_rente_schwerbehinderte_menschen.html?nn=85092
hier kannst Du auch die Broschüre
Erwerbsminderungsrente: das Netz für alle Fälle
herunterladen oder bestellen.
Es kann helfen, Mitglied in einem der Sozialverbände zu werden, sie unterstützen ihre Mitglieder durch Beratung und Vertretung.
www.sozialverband.de
www.vdk.de
Gewerkschaftsmitglieder können die örtliche Sozialrechtsberatung des DGB in Anspruch nehmen.
siehe auch:
http://www.inkanet.de/db/sozialrecht/schwerbehinderung/index.html#rent

Grüße Evelyne
 
Karsten schrieb am 07.Jun.2011 - 11.45 zum Thema wann rente an inka |  E-mail an:Karsten
meine Mutter ist an Krebs erkrankt, sie ist 58, arbeitet noch. Kann sie früher Rente erhalten, ich habe gehört, dann hat sie Abzüge. wo kann sie sich informierne
Danke!
Karsten
 
Evelyne schrieb am 16.May.2011 - 12.07 zum Thema Berufl.reha an Kiki Enke |  E-mail an:Evelyne
Liebe Kiki, Du schreibst nicht, ob Du bereits einen Antrag beim Versorgungsamt auf \"Minderung der Erwerbsfähigkeit\" gestellt hast. Die Rentenversicherung unterhält \"Gemeinsame Servicestellen für Rehabilitation\" http://www.reha-servicestellen.de/
Wenn Du bereits eine Anerkennung der \"Minderung der Erwerbsfähigkeit\" hast, kann Dich auch das zuständige Integrationsamt beraten: http://integrationsaemter.de/Kontakt/89c7/index.html
http://integrationsaemter.de/Begleitende-Hilfe-im-Arbeitsleben/53c149i1p8/index.html

Die Sozialverbände www.sozialverband.de/sozialberatung.0.html und www.vdk.de beraten ihre Mitglieder und verteten sie ggf. auch bei Behörden und vor Gericht.
herzliche Grüße Evelyne
 
Konny schrieb am 11.May.2011 - 11.43 zum Thema Berufl.reha an kiki enke |  E-mail an:Konny
Hallo kiki enke,
es ist möglicherweise erstmal ganz gut, wenn Du Dich an eine Krebsberatungsstelle in der Deiner Nähe wendest. Dort kannst Du Dich individuell beraten lassen, um Deine sozialrechtlichen Möglichkeiten auszuloten und auch psychologischen Beistand gegen das \"ständige Grübeln\" bekommen. Auf folgender Website findest Du regionale und überregionale Ansprechpartner, z.B. die Unabhängige Patientenberatung Deutschland (UPD).Sie berät auf alle Fälle zu sozialtrechtlichen Fragen: http://www.inkanet.de/db/therapien_untersuchungen/beratungstelefone/index_2.html

Zu empfehlen ist ebenfalls die Website der Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V. Diese Organistation gibt u.a. die kostenfreie stets aktualisierte Brochüre -Soziale Informationen 2011- heraus, online zu bestellen unter:http://www.frauenselbsthilfe.de/info-material/broschren/

Alles Gute für Dich.
Konny
 
kiki enke schrieb am 10.May.2011 - 14.35 zum Thema Berufl.reha an alle |  E-mail an:kiki enke


Hilfe!
Habe nach Brustamputation,Chemotherapie und Bestrahlung 2Jahre gebraucht ,bis ich nun wieder daran denke, bei meinem alten Arbeitgeber,bei dem ich noch formal beschäftigt bin,eine
Tätigkeit aufzunehmen.Beziehe zur Zeit Alg1,nach der Nahtlosregelung.Demnächst werde ich eine Arbeitserprobung mit täglich unter 3 Std. beginnen.Länger geht ja nicht,weil die Arbeitsagentur
sonst die Zahlungen einstellen würde.Ich möchte(muss) wieder zu einer Vollzeitbeschäftigung kommen.Mein Arbeitgeber wäre,vorausgesetzt die Arbeitserprobung ist erfolgreich, mit einer stufenweisen Wiedereingliederung
nach dem Hamburger Modell einverstanden.Ehrlich gesagt, glaube ich auch, dass ich es auf anderem Wege gar nicht schaffen kann.Ich weiß, dass das Arbeitsamt die Kosten dafür nicht übernimmt.Es käme
also wohl nur der Rentenversicherer in Betracht. Ich finde aber nirgendwo einen Hinweis darauf,dass auch nach einer Aussteuerung durch die Krankenkasse eine stufenweise Wiedereingliederung möglich ist und
ein anderer Träger ,z.B. die Rentenversicherung die Kosten übernimmt. Eigentlich kann ich mir nicht vorstellen, dass es nicht so ist.Es gibt doch sicher mehr Frauen außer mir, die nach so einer Erkrankung mehr
Zeit für eine Rückkehr zum \"normalen\" leben brauchen.
Natürlich kann ich, wenn es soweit ist, einen Antrag bei der RV stellen und einfach abwarten. Es geht mir aber im Augenblick so,dass ich eigentlich so froh sein könnte und sein möchte über die Aussicht mein
Leben wieder in geordnete Bahnen lenken zu können. Dem steht aber entgegen,dass ich nicht aufhören kann mir den Kopf zu zermartern,was passiert ,wenn es die genannte Möglichkeit nicht gibt und ich den
Anforderungen auf dem Arbeitsplatz doch nicht in dem Tempo von 0 auf100 gewachsen bin.Eine vorübergehende Teilzeitbeschäftigung kommt auf Grund besonderer finanzieller Bedingungen leider nicht in Betracht.
Ich befürchte langsam,dass das ständige Grübeln mich schon vor der Arbeitserprobung so mürbe macht,dass schon diese total daneben geht.
Meine Hoffnung ist,das jemand von euch diese Situation kennt,oder von jemand anders gehört hat,der Hilfe bekommen hat.



 
evelyne schrieb am 18.Apr.2011 - 09.39 zum Thema Kur an Karen |  E-mail an:evelyne
Hallo Karen,
die Empfehlung für eine Kur sprechen die behandelnden Ärzte aus. Wenn Dich der Sozialdienst in der Klinik dazu nicht beraten kann, findest Du hier Beratungsstellen http://www.inkanet.de/db/therapien_untersuchungen/beratungstelefone/index_2.html
falls Du nachlesen möchtest: die Broschüre Soziale Informationen 2011 gibt es als download oder zum bestellen www.frauenselbsthilfe.de

Das Portal www.rehakliniken.de ist gut für die Suche nach einer Klinik, dort kannst Du auch nach AHB (Anschlussheilbehandlung) suchen, einige Kliniken sind darauf spezialisiert. Für behandelnde Ärztinn/en wird dort eine telefonische Auskunft angeboten
 
Karen schrieb am 15.Apr.2011 - 12.41 zum Thema Kur nach Therapie an alle |  E-mail an:Karen
Hallo, ich würde gerne nach der Chemotherapie zur Kur fahren. Kann ich mir die Klinik aussuchen. ich möchet an die See fahren?
Danke und Gruß von Karen
 
Anne schrieb am 26.Mar.2011 - 10.24 zum Thema Titan-Clips an Jola |  E-mail an:Anne
Prima, da ich auch Krankenschwester bin, weißt Du ja auch genau wovon ich rede. Auch als Laie hat man gute Möglichkeiten sich zu informieren. Gruß Anne
 
Jola schrieb am 25.Mar.2011 - 19.13 zum Thema Titan-Clips an Anne |  E-mail an:Jola
Hallo Anne, ich arbeite selbst in einer Klinik und kenne beide Seiten des Fachbereiches sehr gut, deshalb weiss ich, dass es nicht immer so ist wie Du beschreibst. Ich werde mich in Zukunft so gut es geht dafür einsetzen, dass in diesem sensiblen Bereich die Antennen geschärft werden. Die blauen Ratgeber kann man auch online bei der Deutschen Krebshilfe bestellen.

Alles Gute
 
Anne schrieb am 25.Mar.2011 - 11.13 zum Thema Krebs an alle |  E-mail an:Anne
Es gibt von der deutschen Krebshilfe \"Die blauen Ratgeber\" für viele Krebsarten, Strahlentherapie etc. Sie liegen in allen Kliniken und Strahlenzentren aus, sind kostenlos und bieten viel Informaton über z.B. Brustkrebs ( Heft:002), Lungenkrebs (010), Wegweiser zu Sozialleistungen etc. Diese Ratgeber haben uns sehr geholfen. Es sind Erklärungen für Fremdworte drin und Adressen, über die man sich weitere Infos holen kann.
 
Anne schrieb am 25.Mar.2011 - 09.43 zum Thema Titan-Clips an Jola |  E-mail an:Anne
Hallo Jola,

ich bin auch eine Betroffene und gerade deshalb will ich wissen was mit meinem Körper passiert. Wenn Dein Arzt rhetorisch nicht in der Lage war, Dir alles zu erklären, kann man sich eine 2. Meinung einholen. Man steht mit vielem alleine da, aber ich sehe, Du nutzt auch das Internet. Dort kann man sich vorab auch informieren. Ich erlebe es im Alltag, auch in der Klinik sehr sehr häufig, dass ständig gemeckert wird über die Ärzte etc. aber auch als Patient kann man seinen Teil dazu beitragen, dass es einem besser geht. Die Hilfsangebote- Deutsche Krebshilfe etc. sind vielfältig und gerade, wenn man Allergien hat, muss man die Fragebögen genau lesen, dort wird nämlich danach gefragt. Wo seid ihr denn operiert bzw. beraten worden? Gruß Anne
 
Jola schrieb am 24.Mar.2011 - 23.27 zum Thema Titan-Clips an Anne |  E-mail an:Jola
Hallo Anne, also Deine Kritik an Betroffene \"Nicht meckern sondern Fragen\" muss hier hier mal zurückweisen. Es gibt Menschen die sitzen ganz alleine vor dem Ganzen, und ich behaupte mal ein \"nicht Betroffener\" kann in keinster Weise nachfühlen, wie es Patienten in manchen Situationen geht!!!!! Manchmal fühle ich mich sehr überfordert mit allem.(Chemokopf) Ein Arzt ist rechtlich verpflichtet Patienten aufzuklären. Und ich habe auch einen Arzt erlebt, der rhetorisch nicht in der Lage dazu war.
 
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