INKA - das Informationsnetz für Krebspatienten und Angehörige
INKA - www.inkanet.de
Über inkanet.de - Förderverein - Hilfe - Pinnwand
Das Informationsnetz für Krebspatienten und Angehörige

aktualisiert: 20.12.2011
Hier seid Ihr: Home > Therapien & Untersuchungen > Einführung
 
Einführung
Alternative Behandlung

Arzt finden
Beratungstelefone
Chemotherapie
Computertomographie
Fachgesellschaften
Fatigue
Hyperthermie
IMRT
Knochenmarks-
transplantation

Laborwerte
LeitlinienLITT
Mammografie
Medikamente
Mistel
Osteoporose
PET
Schmerz
Studien
Szintigraphie
Sonographie
Strahlentherapie
Tumorzentren
Tumormarker























 
Therapien & Untersuchungen - Einführung

Die meisten Krebspatienten werden zunächst operiert. Viele bekommen danach eine Chemo- oder Strahlentherapie. Zur Chemotherapie findet Ihr ein spezielles Forum im Angebot des Krebs-Kompasses. Einen guten Überblick bietet das Magazin WDR-Leonardo mit dem Dossier Krebs - Therapie. Zur Chemotherapie bieten  die Pharmaunternehmen Websites an, weil sie entsprechende Zytostatika (also Chemotherapeutische Medikamente) verkaufen, z.B. das Unternehmen Amgen unter "Wissen macht stark - Ihr Weg durch die Chemotherapie".

Aktuelle Kosten-Nutzen-Diskussion von Krebstherapien
Deutsche Krebsgesellschaft warnt vor übereilten Einschätzungen durch die Kostenträger und legt nun Gutachten vor - Juli 2008
Die Deutsche Krebsgesellschaft e.V. hat ein Gutachten in Auftrag gegeben, indem untersucht wird, wie und in welchem Ausmaß spezifische Eigenheiten onkologischer medikamentöser Therapien bei der Durchführung von Nutzen- und insbesondere Kosten-Nutzen-Bewertungen zu berücksichtigen sind. „Bevor die Kostenträger hier zu voreiligen Einschätzungen kommen, haben wir unsere Expertise genutzt, um mit Blick auf die Ressourcen, aber im Sinne der uns anvertrauten Patientinnen und Patienten, Empfehlungen aussprechen zu können“, erklärt Prof. Werner Hohenberger, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft.

Das Schlagwort "Gerätemedizin" ist eng mit der Krebstherapie verbunden. Meist sind es bildgebende Geräte mit denen Krebspatienten in ihrer Diagnostik, Behandlung und in der Nachsorge in Kontakt kommen. 50-60% der Patienten werden außerdem im Verlauf ihrer Erkrankung bestrahlt. Und weil die Maschinen für die Krebstherapie heute so wichtig sind, zeigt INKA sie.

Trotz aller Bemühungen der Hersteller sehen die Geräte alles andere als vertrauenserweckend aus. Wie futuristische Robotereinheiten stehen die meist großen hellgrauen Maschinen in dunklen, sterilen fensterlosen Räumen und der Patient, ganz oder teilweise nackt, ist während der Behandlung mit ihnen meist allein.

Vielen Betroffenen machen die Geräte Angst und nicht wenige würden sich im Verlauf ihrer Therapie auch einmal eine Be-hand-lung wünschen, eine Hand, die sie einfach nur berührt... Und dennoch sollten wir nicht vergessen, dass dank dieser Technik Menschen wesentlich gezielter therapiert werden können.

Fragen zu den bildgebenden Verfahren könnt Ihr stellen an den Berufsverbands der Deutschen Radiologen BDR.

Die Untersuchungen solltet Ihr in Euren Röntgenpaß eintragen lassen, damit unnötige Wiederholungen vermieden werden können. Die Pässe gibt es bei den Krankenkassen.

Vielen Dank den Firmen Philipps Medizin Systeme und Elekta für die Fotos.



 
 
  Austausch
Inka-Pinnwand



Über inkanet.de | Team | Presse | Impressum | Kontakt
Copyright © Theodor Springmann Stiftung 1996-2013 Alle Rechte vorbehalten