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aktualisiert: 16.12.2011
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Krebstherapie

Mammografie

Mindestens 800 Mammografien sollte der Arzt im Jahr machen, in dessen Hände Ihr Euch begebt. Erfahrung und gute Geräte sind gleichsam wichtig. Wenn Ihr irgendwelche Zweifel habt, bittet um eine zweite oder auch dritte Meinung. Laßt Euch nicht abwimmeln! Wenn Ihr Schmerzen habt bzw. aus einer Familie stammt, in der es bereits mehrere Krebserkrankungen gab, ist der Arzt verpflichtet eine Mammografie zu machen.

Mammographie-Screening
Ihr findet Information über das Screening-Programm zur Brustkrebsfrüherkennung und über die Kooperationsgemeinschaft Mammographie. Die aktuelle Broschüre „Früherkennung von Brustkrebs. Was Sie darüber wissen sollten“ fasst wichtige Fachinformationen zu dem bundesweiten Programm für Frauen zwischen 50 und 69 Jahren zusammen und ist als Download verfügbar.
Welche Einrichtung (Sceening-Einheit) in Eurer Nähe für Euch zuständig ist, erfahrt Ihr über die Eingabe Eurer Postleitzahl hier...

Richtlinien des Bundesausschusses für Ärzte und Krankenkassen über die Früherkennung von Krebserkrankungen (u. a. Richtlinien für die Früherkennung bei Frauen - Mammographie-Screening)

Nur jede zweite Frau nutzt Brustkrebs-Test. Gesundheitsministerin fordert stärkere Beteiligung an Mammographie-Screening mehr dazu in der Berliner Zeitung vom 9. April 2008

Frauenselbsthilfe nach Krebs e. V.
Resolutionen und Stimmen zum Thema Mammographie-Screening

Mammografien im Netz erklären folgende Websites:

Krebsinformationsdienst KID
KID bietet hilfereiche Informationen für Patientinnen (auch zu Themen wie Nutzen und Risiken der Untersuchung).

Brustkrebs.de
Gute Site des Radiologen Barth & Dr. Koubenec zur Mammografie-Erklärung.

Therapie.Net
Mammografie Erklärung im "Therapie.Net", angeboten von der Gmünder Ersatzkasse.

Verbraucherzentrale Baden-Württemberg e.V
Die Verbraucherzentrale hat eine Lister aller deutschen Praxen, die ihre Mammografie-Geräte zertifizieren lassen. "Dies ist wichtig, denn "zertifizierte Mammographie-Geräte erfüllen überdurchschnittliche Anforderungen an die Bildauflösung, was mehr Sicherheit beim Erkennen von Gewebsveränderungen bedeutet. Darüber hinaus halten sie anspruchsvolle Grenzwerte bei der Strahlenbelastung ein. Die Qualität der anhand der besseren Bilder erstellten ärztlichen Diagnose wird erst schrittweise Bestandteil des Zertifikats werden."

Qualitäts-Ring-Radiologie
Links zu Brustkrebsrelevanten Einrichtungen und Infos zum Mammografie-Screeing.

Online Informationsprogramm zur Brustkrebs-Früherkennungs-Untersuchung mit Mammographie (Screening).
Unter der Webadresse "www.mammographie-screening-online.de" können sich interessierte Laien und Experten umfassend zum Nutzen, fehlenden Nutzen und unerwuenschten Wirkungen der Mammographie informieren. Die 'Online-Patienteninformation' ist mit einer Befragung kombiniert. Damit will die Uni Hamburg Erfahrungen sammeln, ob sich das Internet als Medium zur Schulung und Beratung eignet. Dies soll und kann die persönliche Beratung durch einen Arzt nicht ersetzen, kann aber dabei helfen, individuell wichtige Fragen zu formulieren und grundlegende Informationen zur Mammographie zu finden. Der Bereich 'Patienteninformation' ist ein Forschungsschwerpunkt des Institutes an der Universität Hamburg. Die Informationen basieren in dem Online-Projekt auf den wissenschaftlichen Erkenntnissen der großen randomisierten Studien zum Mammographie-Screening. Verantwortlich für das Projekt: Universität Hamburg, Fachbereich 13, IGTW-Gesundheit, Martin-Luther-King-Platz 6, 20146 Hamburg 

Dazu auch ein interessantes, aufklärendes Buch zur Mammografie von Ingrid Mühlhauser und Birgit Höldke: Mammografie: Brustkrebs-Früherkennungs-Untersuchung. Kirchheim Verlag, 2000. Inhalt: ein gesundheitspolitisches Buch, das viele Fragen zum Brustkrebs-Screening aufwirft. Ein und derselbe Arzt kann Mammografie-Bilder unterschiedlich bewerten, für die Patientinnen heißt dies: bei dem Verdacht auf Brustkrebs unbedingt eine Zweitmeinung einholen!



 
 
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