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Das Informationsnetz für Krebspatienten und Angehörige

aktualisiert: 19.01.2012
Hier seid Ihr: Home > Krebsarten > Brustkrebs
 
Leitlinien

Selbsthilfe und Beratung

Selbsthilfe im Ausland

Interessenvertretung und politisches Engagement

Aus persönlicher Sicht

Brustkrebs beim Mann

Mammographie-Screening

Therapien und Studien in den Medien

Erblicher Brustkrebs

Sport und Brustkrebs

 
Brustkrebs

Ein Blick in die Statistik zeigt:  Brustkrebs ist mit 29% die häufigste Krebsart bei Frauen. Das Durchschnittsalter zum Zeitpunkt der Diagnose liegt bei 64 Jahren. 2006 erkrankten ca. 58.000 Frauen neu an Brustkrebs. Die Gesellschaft der epidemiologischen Krebsregister in Deutschland e.V. schätzt die Zahl der Erkrankungsfälle im Jahr 2010 auf 59.500. Mehr dazu in der gemeinsam mit dem Robert-Koch-Institut veröffentlichten Broschüre "Krebs in Deutschland 2005/2006 - Häufigkeiten und Trends", 7. Ausg., 2010.
Angesichts der hohen Anzahl betroffener Frauen steht eine wahre Informationsflut zum Thema Brustkrebs zur Verfügung. Insbesondere im Internet gibt es zwar viele nützliche Hinweise, nur sind sie manchmal schwer zu finden. Diese Linksammlung fasst wichtige Informationsquellen für Euch zusammen. Falls Ihr weiterführende Hilfestellung bei Eurer Recherche benötigt, ruft uns an. Wir sind von Montag bis Donnerstag von 10:00-14:00 Uhr erreichbar unter: 030/32 51 36 30 und 030/44 02 40 79 

Krebsinformationsdienst (KID)
am Deutschen Krebsforschungszentrum bietet stets aktualisierte Infos zu allen Themen um die Diagnose Krebs an. Kostenfreies Beratungsangebot zu Brustkrebs täglich von 8:00 bis 20:00 Uhr, Telefon: 0 800 - 420 30 40
http://www.krebsinformationsdienst.de/

Männer mit Brustkrebs spezielle Informationen vom KID zu diesem Thema
http://www.krebsinformation.de/tumorarten/brustkrebs-mann/

Krebsinformationsdienst in Türkisch die Informationen des KID zu Brustkrebs gibt es auch auf Türkisch.
http://www.krebsinformationsdienst.de/Tuerkisch

Broschüre "Brustkrebs" aus der blauen Ratgeberreihe eignet sich als Einstieg und kann bei der Deutschen Krebshilfe bestellt oder herunter geladen werden.
Telefon: 02 28-7 29 90-95, E-mail: beratungsdienst@krebshilfe.de
http://www.krebshilfe.de/

Brustkrebs Info e.V. diese Website wird von auf Brustkrebs spezialisierten Ärzten gepflegt. Sie bietet ausführliche, übersichtliche und gut lesbare Patienteninfos. Arztinfos sind frei zugänglich und auf Werbung wird verzichtet.
http://www.brustkrebs-info.de/

Deutsches Medizinforum ist ein gut besuchtes Brustkrebsforum und bietet eine umfangreiche Adressen- und Linksammlung, die von betroffenen Frauen und anderen ExpertInnen zusammengestellt wurde.
http://www.medizin-forum.de/

Deutsche Gesellschaft für Lymphologie (DGL) ist Ansprechpartner auf dem Gebiet der Lymphologie für Betroffene und Fachleute. Patienten können sich kostenfrei individuell beraten lassen.
E-mail an: oedemsprechstunde@dglymph.de
Die "Ärzte-Zeitung" vom 15.05.2008 berichtet, dass von 1000 befragten Brustkrebspatientinnen 42 Prozent kein Merkblatt oder anderweitige Empfehlung zur Ödemprophylaxe von ihrer behandelnden Klink erhalten haben. Die DGL hält auf ihrer Hauptseite unter der Verlinkung: Medizinische Infos/Verhaltensregeln Arm ein entsprechendes Merkblatt bereit:
http://www.dglymph.de/

Brustkrebs Deutschland e.V. dieses Forum informiert ausführlich über die Früherkennung, Behandlung, Nebenwirkungen und Nachsorge. Ebenso werden Erfahrungsberichte betroffener Frauen veröffentlicht.
http://www.brustkrebsdeutschland.de/

Leitlinien

Was sind Leitlinien?
Experten erstellen auf der Grundlage aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse Empfehlungen zur Früherkennung, Diagnose, Behandlung und Nachsorge von Brustkrebs. Sie richten sich an die behandelnden Ärzte.
Es gibt zwei Leitlinien zu Brustkrebs: 1. Die "Interdisziplinäre S3-Leitlinie: Brustkrebs-Früherkennung in Deutschland". Sie dient gesunden Frauen und informiert über Nutzen und Risiken der Brustkrebsfrüherkennung. 2. Mit der "Interdisziplinären S3-Leitlinie für Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms" liegen Empfehlungen für die Behandlung von Brustkrebspatientinnen vor.
Für Patienten wurden diese Ärzteleitlinien übersetzt. Es gibt folgende Informationsbroschüren:  Die Frauenleitlinie "Früherkennung von Brustkrebs - eine Entscheidungshilfe für Frauen" (Stand: Juni 2010) und die Patientinnenleitlinie "Brustkrebs. Die Ersterkrankung und DCIS" (Stand Februar 2010).

Hier direkt herunterladen:

oder bei der Deutschen Krebshilfe bestellen unter:
http://www.krebshilfe.de/patientenleitlinien.html

Deutsche Gesellschaft für Senologie e. V. Fachgesellschaft mit Kontakten zu Brustkrebs-Experten. Übersicht der zertifizierten Brustzentren in den Bundesländern. Breast Cancer Action Germany fasst auf einem Flyer die Anforderungen an ein Brustzentrum zusammen.
http://www.senologie.org/

AWMF-Leitlinien ein Methodenreport zur Leitlinie "Diagnostik, Therapie und Nachsorge des Mammakarzinoms der Frau" (Stand 2004), herausgegeben von Deutsche Krebsgesellschaft e.V., Informationszentrum für Standards in der Onkologie (ISTO)
http://www.uni-duesseldorf.de/

Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie (AGO) – Kommission Mamma stellt eine offene Version des Patientenratgebers zu Leitlinien des Brustkrebses zur Verfügung (Stand Februar 2009)
http://www.ago-online.de/

Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Psychosoziale Onkologie (Dapo) Leitlinie für die Psychosoziale Betreuung von Brustkrebsbetroffenen (Stand März 2003)
http://www.dapo-ev.de/

European Reference Organisation for Quality Assured Breast Screening and Diagnostic Services (EUREF) bietet die 4. Auflage (Stand 2006) der englischsprachigen Broschüre “European Guidelines for Quality Assurance in Mammography Screening” als kostenfreien Download an
http://www.euref.org/

Selbsthilfe und Beratung

Allgemeine Infos zur Selbsthilfe

Frauenselbsthilfe nach Krebs Bundesverband e.V. stellt kostenfrei online vielfältiges Informationsmaterial u.a. zu Themen des Brustkrebses zur Verfügung und bietet Onlineberatung und Gruppenchat an. Meldet Euch zunächst beim Bundesverband, um Kontakt zu Landesverbänden oder regionalen Selbsthilfegruppen in Eurer Nähe aufnehmen zu können,Telefon 0228-33889-400
http://www.frauenselbsthilfe.de/

Bundesverband der Frauengesundheitszentren ist der Dachverband der regionalen Frauengesundheitszenten. Zur persönlichen Beratung wird an regionale Frauengesundheitszentren verwiesen. Dort wird individuell zu frauenspezifischen Gesundheitsthemen beraten.
http://www.frauengesundheitszentren.de/

Frauengesundheitszentrum Berlin (FFGZ) bietet Beratung, Veranstaltungen und Workshops zum Thema Brustgesundheit an und ist Herausgeber der Zeitschrift "Clio". Telefon: 030-213 95 97, Mo, Di, Do, Fr von 10.00 bis 13.00 Uhr und Do von 17.00 bis 19.00 Uhr
http://www.ffgz.de/

Brustkrebs-Wegweiser vom Ministerium für Justiz, Gesundheit und Soziales Saarland Dieser Wegweiser ist in Kooperation mit dem AK Brustkrebs, c/o KISS Saarbrücken erarbeitet worden.
http://www.brustkrebs-wegweiser.saarland.de/

Brustkrebs-München e. V. setzt sich aus Betroffenen, Ärzten, Pflegepersonal und Interessierten zusammen und bietet regelmäßige Treffen, psychotherapeutische Begleitung und therapeutische Kurse an. Hier findet Ihr das aktuelle Angebot. Hotline: 089-601 909 23 , E-mail an: info@brustkrebs-muenchen.de
http://www.brustkrebs-muenchen.de/

Treffpunkt Krebs-eine Kontaktmöglichkeit für jüngere Frauen (in Tübingen) durch Gruppentreffen findet ein Erfahrungs- und Informationsaustausch statt.
http://www.treffpunktkrebs.de/

Bayrische Krebsgesellschaft e. V. eine Adressenliste von Standorten in Bayern,Telefon 089-531175 und 089-539524, Fax 089-5439004, weitere Krebsgesellschaften in den Ländern
http://aktive-frauen.de/

Bremer Arbeitskreis Brustkrebs in enger Zusammenarbeit mit der Bremer Krebsgesellschaft engagieren sich betroffene Frauen und Frauen in Gesundheitsberufen für Brustgesundheit, z.B. mit dem Projekt "Walking Venus" - Bewegung während der Brustkrebstherapie
http://www.arbeitskreis-brustkrebs.de/

"Wir alle" Frauen gegen Brustkrebs e.V. der Kölner Verein unterhält ein Beratungstelefon für Betroffene und Angehörige und engagiert sich auch brustpolitisch, indem er ein flächendeckendes Krebsregister zur Ursachenforschung fordert. Telefon 0221-340 56 28, Fax 0221-340 56 29, E-mai an: info@wiralle.de
http://www.wiralle.de/cms/

Zebra - Zentrum für Brustkrebsangelegenheiten und Brustgesundheit arbeitet mit dem Interdisziplinären Brustzentrum (IBC) in Düsseldorf zusammen. Es veranstaltet Patientinnenseminare und bietet kostenfrei individuelle telefonische Beratung an. Telefon 0211- 92 93 93 5, Mo - Fr, 9.00-16.00 Uhr
http://www.senologiezentrum.de/


Selbsthilfe im Ausland

Frauenselbsthilfe nach Brustkrebs - Landesverein Wien allgemeine Betreuung von Betroffenen für Betroffene, psychische Betreuung durch Psychotherapeuten und ein wechselndes Kursangebot stehen zur Verfügung. e-mail: info@frauenselbsthilfe-brustkrebs-wien.at
http://www.frauenselbsthilfe-brustkrebs-wien.at/

Europa Donna Österreich - Netzwerk Brustkrebs Verein zur Förderung der Forschungstätigkeit auf dem Gebiet der Früherkennung und Behandlung von Brustkrebs. Darüber hinaus bietet dieser Verein kostenfreie Web-Eigenpräsentation für Brustkrebs-Selbsthilfegruppen an. Kontakt: Tel.: +43-650-902 32 65,  E-Mail an: ingrid.schnabl@europadonna.at
http://www.europadonna.at/

Interessenvertretung und politisches Engagement

kombra-Netzwerk e. V. bietet Kompetenztraining für Brustkrebs-Aktivistinnen an. Der Verein richtet sich mit seinem Angebot an PatientenvertreterInnen. In regelmäßigen Schulungen wird Grundlagenwissen zu verschiedenen Themenkreisen vermittelt, z.B. „Grundlagen und Qualitätskriterien der Brustkrebsmedizin“ oder „Interpretation wissenschaftlicher Studien“.  Anlässlich des fünfjährigen Jubiläums wird kombra zum 1. Januar 2011 in die Trägerschaft von Susan G. Komen Deutschland– Verein für die Heilung von Brustkrebs übergehen. Mehr...
http://www.kombra.org/

Breast Cancer Action Germany setzt sich für Qualifikation und Interessenvertretung von Brustkrebsbetroffenen ein. BCA Deutschland lehnt sich an die Arbeit von Breast Cancer Action in San Francisco (BCA) und Montreal an. Informationsportal und webblog.
http://www.bcaction.de/

Mamazone ist ein Zusammenschluss kompetenter Patientinnen und Wissenschaftlerinnen, um gemeinsam gesundheitspolitische Aktionen zum Thema Brustkrebs zu starten.
http://www.mamazone.de/

KOMEN Deutschland e.V. deutsche Vertretung von "Susan G. Komen for the Cure" (USA).  Mittels Fundraising werden Fördermittel für Projekte bundesweit zur Verfügung gestellt, die sich u.a. für die Verbesserung der psychosozialen Betreuung bei Brustkrebs einsetzen.
http://www.komen.de/

Stiftung Koalition Brustkrebs der Zusammenschluss verschiedener deutscher Selbsthilfeinitiativen und Beratungseinrichtungen arbeitet vor allem gesundheitspolitisch für die Belange der (noch) gesunden und kranken Frauen.
http://www.stiftung-koalitionbrustkrebs.de/

Aus persönlicher Sicht

"Das Ziel vor Augen. Mein Sieg über den Brutkrebs. Eine wahre (Mutmach)-Geschichte."  Maria H. hat ihre ganz persönliche Geschichte aufgeschrieben. Ihr könnt sie hier nachlesen...

"Ich lebe, kämpfe und siege - Krebs ist nicht das Ende" heißt das Buch von Sandra Fleck. Es ist auch das Motto der Österreicherin. Auf ihrer Website bietet Sandra Fleck nicht nur Informationen über ihren persönlichen Umgang mit Brustkrebs (die Diagnose bekam sie 1991 mit 24 Jahren), sondern ermöglicht auch Erfahrungsaustausch durch ein Forum mit Chatmöglichkeiten. Darüber hinaus gibt es eine Vernetzung zu österreichischen Experten.
http://www.brustkrebs.or.at/

Brustkrebs und sein Verlauf persönliche Erfahrungen mit der Diagnose sowie Abklärung vor der Operation, Therapie und Nachsorge.
http://www.brustkrebsverlauf.info/

Brustwiederherstellung aus eigener Erfahrung berichtet Ilona auf ihrer Homepage über die Möglichkeiten einer Brustrekonstruktion.
http://www.brustwiederherstellung.de/

Brustkrebs beim Mann

Männer mit Brustkrebs spezielle Informationen vom KID zu diesem Thema (siehe auch Thema erblicher Brustkrebs)
http://www.krebsinformation.de/tumorarten/brustkrebs-mann/

"Netzwerk für Männer mit Brustkrebs" eine Initiative der Frauenselbsthilfe nach Krebs. Männer mit Brustkrebs können sich informieren und sollen dabei unterstützt werden,  sich auszutauschen. Kontakt: Frauenselbsthilfe nach Krebs Bundesverband e.V., Thomas-Mann-Str. 40, 53111 Bonn, Telefon 0228-33889-400, Fax 0228-33889-401, E-Mail: kontakt@frauenselbsthilfe.de oder Kontaktformular.
Es steht nun eine eigene Website zur Verfügung...
http://www.brustkrebs-beim-mann.de/

Deutsche Gesellschaft Hämatologie und Onkologie (DGHO) gibt aktuelle Informationen zum Thema (Stand: Juli 2010) heraus. Ihr könnt sie hier herunterladen...

Mammazentrum der Universitätsfrauenklinik Kiel widmet dieser eher seltenen Krebserkrankung bei Männern auf seiner Website eine eigene Rubrik.
http://www.mammazentrum.de/

Erfahrungsbericht eines Mannes mit Brustkrebs ist auf den Seiten von Mamazone zu lesen.
http://www.mamazone.de/brustkrebs/brustkrebs-maennlich/

Mammografie-Screening

Der aktualisierte (2. Auflage 2009) Ratgeber zu Mammographie-Screening: Mammographie-Screening - Früherkennung von Brustkrebs. Was Sie darüber wissen sollten.
Mehr Informationen zur Früherkennung von Brustkrebs unter:
http://www.krebshilfe.de/brustkrebs-frueherkennung.html

Kooperationsgemeinschaft Mammographie der gesetzlichen Krankenkassen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung richtet sich mit dem Mammografie-Screening-Programm an Frauen von mindestens 50 und höchstens 69 Jahren. Durch Eingabe der PLZ können die zuständigen regionalen Zentren gefunden werden. Eine zum Download zur Verfügung gestellte Broschüre informiert und beantwortet häufig gestellte Fragen zum Mammografie-Screening.
http://www.mammo-programm.de/

Nationales Netzwerk Frauen und Gesundheit bietet kostenfrei die Neuauflage der Broschüre „Brustkrebs Früherkennung“ an, eine Entscheidungshilfe für oder gegen eine Mammografie.
http://www.nationales-netzwerk-frauengesundheit.de/

Das Deutsche Krebsforschungszentrum bietet eine Hotline zum Mammographie-Screening an. Sie ist täglich von 8:00-20:00 Uhr erreichbar unter: 06221/42 4142
http://www.krebsinformation.de/Aktuelles/2010/news52.php

Studie zum Mammografie-Sceening von Juli bis November 2008 wurde eine wissenschaftlich begleitete Studie durchgeführt. Ziel der Untersuchung war, die Gründe für die Nicht-Inanspruchnahme des M-S, die Motivation für die Teilnahme, die Erfahrungen von Teilnehmerinnen am M-S und mögliche Wissens- und Informationsdefizite zu ermitteln.
http://www.frauenselbsthilfe.de/

Therapien und Studien in den Medien

Leitlinien-konforme Therapie bei Brustkrebs lohnt sich Artikel aus „Ärzte-Zeitung" vom 30.05.2008: Die ersten Daten des Versorgungsforschungsprojektes BRENDA (Quality of Breast Cancer Care Under evidence-based guidelines) liegen vor. Fünf Jahre nach Leitlinien-konformer Therapie sind noch 90 Prozent der Frauen am Leben, bei starken Abweichungen von den Leitlinien nur 55 Prozent. Das Projekt BRENDS wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und wird von Professor Rolf Kreienberg von der Universitätsklinik Ulm geleitet. Das Projekt wertete 6500 Patientenakten mit primärem Mammakarzinom aus. Weitere Informationen unter Leitlinien
http://www.aerztezeitung.de/

Chemotherapie bei Brustkrebs - oftmals überflüssig die Sendung „ARD Ratgeber Gesundheit“ vom 5. Oktober 2008 verweist auf einen Test, der anzeigt, ob eine Chemotherapie notwendig ist oder nicht.
http://www.daserste.de/

Akupunktur kann Krebstherapie unterstützen Artikel aus „Ärzte-Zeitung“ vom 30.5.2008: Auf der Europäischen Brustkrebskonferenz stellten norwegische Physiotherapeuten eine randomisierte Studie vor. In der Studie wurde festgestellt, dass bei Frauen, die Tamoxifen nach einer Brustkrebs-Op erhielten, Hitzewallungen auftraten. 59 Frauen mit dieser Symptomatik wurden mit der traditionellen chinesischen Akupunktur (TCM) behandelt. Die Hitzewallungen reduzierten sich.

Weniger Brustkrebs nach Rückgang der Hormonersatztherapien Artikel aus "Bild der Wissenschaft" vom 15.12.2006
http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/272930.html

  Erblicher Brustkrebs

Was bedeutet erblicher Brustkrebs und wer ist davon betroffen?
Laut Krebsinformationsdienst (KID) gehen Experten heute davon aus, dass höchstens fünf bis zehn von hundert Brustkrebspatientinnen ein vererbtes oder vererbbares Risiko aufweisen. In den sehr wenigen Fällen von Brustkrebs bei Männern, gibt es dagegen wesentlich öfter eine Häufung von Brustkrebserkrankungen in der Familie. Um vererbbar zu sein, muss eine genetische Veränderung nicht nur in den Tumorzellen geschehen sein, sondern in allen Zellen des Körpers: Erst wenn auch Ei- oder Samenzellen betroffen sind, gibt sie ein Mensch an seine Kinder weiter. Solche seltenen vererbbaren Fehler des Erbmaterials werden als Keimbahnmutationen bezeichnet.
http://www.krebsinformation.de/

Kriterien: Welche Anzeichen deuten auf ein familiäres Risiko hin? Die Deutsche Krebshilfe bietet hierzu zwei Faltblätter mit entsprechenden Informationen an:
1. "Erblicher Brustkrebs - Eine Familienangelegenheit", eine Zusammenstellung von Hinweisen, die auf ein familiäres Risiko deuten können.
2. "Erblicher Brustkrebs " Fragen Sie nach Ihrem Risiko", ein Test zur eigenen Risikoeinschätzung.
Mit der Broschüre "Familiärer Brust und Eierstockkrebs" gibt die Deutsche Krebshilfe u.a. Empfehlungen zum Früherkennungsprogramm für Brustkrebs bei Risikopersonen heraus.

Zentren für familiären Brust- und Eierstockkrebs  Hier findet Ihr die bundesweiten Zentren, in denen Betroffene und Angehörige sowohl medizinisch als auch psychologisch beraten und betreut werden. Ziel ist es, den Ratsuchenden bei der Entscheidungsfindung zu helfen: Das heißt, ob sie eine molekulargenetische Diagnostik wünschen, ob sie überhaupt wissen wollen, dass sie eine erbliche Veranlagung haben und falls die Veranlagung vorliegt, welche vorbeugenden Maßnahmen für sie in Frage kommen.
http://www.krebshilfe.de/brustkrebszentren.html 


Institut für angewandte Humangenetik und Onkogenetik Professor Froster in Leipzig
Betroffene können sich an folgende Adresse wenden: Institut für angewandte Humangenetik und Onkogenetik, Prof. Dr. med. habil Ursula Froster,
Kontakt: Königsbau, Goethestraße 1, 04109 Leipzig, Tel. 0341/355 91762, Fax 0341/355917-78, E-Mail: praxis@humangenetik-prof-froster.de
http://www.humangenetik-prof-froster.de/index.html

Inhalte einer Beratung die Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V. fasst sie zusammen:
http://www.frauenselbsthilfe.de/orientierungshilfen/allgemeines/brca.html

mehr Informationen...

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Ein Erfahrungsbericht zur prophylaktischen OP bei erblichem Brustkrebs von Angelika T. Ihr könnt ihn hier nachlesen.


Sport und Brustkrebs


Filmdokumentation: "Weil's mir gut tut" lautet der Titel des 30-minütigen Dokumentarfilms der Filmemacherin Heidrun Mössner. Es geht um Bewegung und Brustkrebs. Frauen schildern ihre positiven Erfahrungen mit unterschiedlichen sportlichen Aktivitäten während des Heilungsprozesses. Dieser Film will sowohl betroffenen Frauen in ihrer individuellen Krise Mut machen,  als auch Multiplikatoren eine Grundlage für Diskussionsrunden bieten. Weitere Infos zum Inhalt und zur Bestellung der DVD findet Ihr auf diesem Flyer als Download. Vorab könnt Ihr Euch schon mal Ausschnitte des Films auf folgender Site anschauen...
http://www.moessner-filmproduktion.de/brustkrebs2.php



 
 
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