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Brustkrebs Krebsinformationsdienst (KID) am Deutschen Krebsforschungszentrum bietet stets aktualisierte Infos zu allen Themen um die Diagnose Krebs an. Kostenfreies Beratungsangebot zu Brustkrebs täglich von 8:00 bis 20:00 Uhr, Telefon: 0 800 - 420 30 40 http://www.krebsinformationsdienst.de/ Männer mit Brustkrebs spezielle Informationen vom KID zu diesem Thema Krebsinformationsdienst in Türkisch die Informationen des KID zu Brustkrebs gibt es auch auf Türkisch. Broschüre
"Brustkrebs" aus der blauen Ratgeberreihe eignet sich als Einstieg und kann
bei der Deutschen Krebshilfe bestellt oder herunter geladen werden. Brustkrebs
Info e.V. diese Website wird von auf Brustkrebs spezialisierten Ärzten gepflegt.
Sie bietet ausführliche, übersichtliche und gut lesbare Patienteninfos. Arztinfos sind frei zugänglich
und auf Werbung wird verzichtet.
Deutsches Medizinforum ist ein gut besuchtes Brustkrebsforum und bietet eine umfangreiche Adressen- und Linksammlung, die von betroffenen
Frauen und anderen ExpertInnen zusammengestellt wurde.
Deutsche Gesellschaft für Lymphologie (DGL) ist Ansprechpartner auf dem
Gebiet der Lymphologie für Betroffene und Fachleute. Patienten können sich kostenfrei
individuell beraten lassen.
Brustkrebs Deutschland e.V. dieses Forum informiert ausführlich über
die Früherkennung, Behandlung, Nebenwirkungen und Nachsorge. Ebenso werden Erfahrungsberichte
betroffener Frauen veröffentlicht. Was sind Leitlinien? Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) ist das gemeinsame
Kompetenzzentrum von Bundesärztekammer (BÄK) und Kassenärztlicher Bundesvereinigung
(KBV) für medizinische Leitlinien, Patienteninformationen und Patientensicherheit.
Das ÄZQ ist auch verantwortlich für die Patientenratgeber: „Früherkennung
von Brustkrebs " ein Thema für mich?" und „Diagnose
Brustkrebs " DCIS und Brustkrebs in frühem Stadium" Deutsche Gesellschaft für Senologie e. V. Fachgesellschaft mit Kontakten
zu Brustkrebs-Experten listet u.a. die zertifizierten
Brustzentren in den Bundesländern auf. Breast Cancer Action Germany fasst auf einem Flyer die Anforderungen an ein Brustzentrum zusammen. AWMF-Leitlinien ein Methodenreport zur Leitlinie "Diagnostik, Therapie
und Nachsorge des Mammakarzinoms der Frau" (Stand 2004), herausgegeben von Deutsche
Krebsgesellschaft e.V., Informationszentrum für Standards in der Onkologie (ISTO)
Arbeitsgemeinschaft
Gynäkologische Onkologie (AGO) – Kommission Mamma stellt eine offene Version
des Patientenratgebers
zu Leitlinien des Brustkrebses zur Verfügung (Stand Februar 2009) Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Psychosoziale Onkologie (Dapo) Leitlinie
für die Psychosoziale Betreuung von Brustkrebsbetroffenen (Stand März 2003) European Reference Organisation for Quality Assured Breast Screening and
Diagnostic Services (EUREF) bietet die 4. Auflage (Stand 2006) der englischsprachigen
Broschüre
“European Guidelines for Quality Assurance in Mammography Screening” als
kostenfreien Download an Allgemeine Infos zur Selbsthilfe Frauenselbsthilfe nach Krebs Bundesverband e.V. stellt kostenfrei online
vielfältiges Informationsmaterial u.a. zu Themen des Brustkrebses zur Verfügung
und bietet Onlineberatung und Gruppenchat an. Meldet Euch zunächst beim Bundesverband,
um Kontakt zu Landesverbänden oder regionalen Selbsthilfegruppen in Eurer Nähe
aufnehmen zu können,Telefon 0228-33889-400 Bundesverband der Frauengesundheitszentren ist der Dachverband der regionalen
Frauengesundheitszenten. Zur persönlichen Beratung wird an regionale Frauengesundheitszentren
verwiesen. Dort wird individuell zu frauenspezifischen Gesundheitsthemen beraten. Frauengesundheitszentrum Berlin (FFGZ) bietet Beratung, Veranstaltungen
und Workshops zum Thema Brustgesundheit
an und ist Herausgeber der Zeitschrift "Clio". Telefon: 030-213 95 97, Mo, Di, Do, Fr von 10.00 bis 13.00
Uhr und Do von 17.00 bis 19.00 Uhr Brustkrebs-Wegweiser vom Ministerium für Justiz, Gesundheit und Soziales
Saarland Dieser Wegweiser ist in Kooperation mit dem AK Brustkrebs, c/o KISS
Saarbrücken erarbeitet worden. Brustkrebs-München e. V. setzt sich aus Betroffenen, Ärzten, Pflegepersonal
und Interessierten zusammen und bietet regelmäßige Treffen, psychotherapeutische
Begleitung und therapeutische Kurse an. Hier findet Ihr das aktuelle Angebot.
Hotline: 089-601 909 23 , E-mail an: info@brustkrebs-muenchen.de
Treffpunkt Krebs-eine Kontaktmöglichkeit für jüngere Frauen (in Tübingen)
durch Gruppentreffen findet ein Erfahrungs- und Informationsaustausch statt.
Bayrische
Krebsgesellschaft e. V. eine Adressenliste von Standorten in Bayern,Telefon
089-531175 und 089-539524, Fax 089-5439004, weitere Krebsgesellschaften in den Ländern Bremer Arbeitskreis Brustkrebs in enger Zusammenarbeit mit der Bremer
Krebsgesellschaft engagieren sich betroffene Frauen und Frauen in Gesundheitsberufen
für Brustgesundheit, z.B. mit dem Projekt "Walking
Venus" - Bewegung während der Brustkrebstherapie "Wir alle" Frauen gegen Brustkrebs e.V. der Kölner Verein unterhält ein
Beratungstelefon für Betroffene und Angehörige und engagiert sich auch brustpolitisch,
indem er ein flächendeckendes Krebsregister zur Ursachenforschung fordert. Telefon
0221-340 56 28, Fax 0221-340 56 29, E-mai an: info@wiralle.de
Zebra - Zentrum für Brustkrebsangelegenheiten und Brustgesundheit arbeitet
mit dem Interdisziplinären Brustzentrum (IBC) in Düsseldorf zusammen. Es veranstaltet
Patientinnenseminare und bietet kostenfrei individuelle telefonische Beratung
an. Telefon 0211- 92 93 93 5, Mo - Fr, 9.00-16.00 Uhr "Bleib gesund - Kampf dem Krebs e.V." bietet eine Infohotline an. Zum
Informationsaustausch gibt es Chatmöglichkeiten und die Verlinkung zum Deutschen
Medizinforum. Frauenselbsthilfe nach Brustkrebs - Landesverein Wien allgemeine Betreuung
von Betroffenen für Betroffene, psychische Betreuung durch Psychotherapeuten
und ein wechselndes Kursangebot stehen zur Verfügung. e-mail: info@frauenselbsthilfe-brustkrebs-wien.at
Europa Donna Österreich - Netzwerk Brustkrebs Verein zur Förderung der
Forschungstätigkeit auf dem Gebiet der Früherkennung und Behandlung von Brustkrebs.
Darüber hinaus bietet dieser Verein kostenfreie Web-Eigenpräsentation für Brustkrebs-Selbsthilfegruppen
an. Kontakt: Tel.: +43-650-902 32 65, E-Mail an: ingrid.schnabl@europadonna.at Interessenvertretung und politisches Engagement kombra-Netzwerk e. V. bietet Kompetenztraining für Brustkrebs-Aktivistinnen
an. Der Verein richtet sich mit seinem Angebot an PatientenvertreterInnen. In
regelmäßigen Schulungen wird Grundlagenwissen zu verschiedenen Themenkreisen
vermittelt, z.B. „Grundlagen und Qualitätskriterien der Brustkrebsmedizin“
oder „Interpretation wissenschaftlicher Studien“. Breast Cancer Action Germany setzt sich für Qualifikation und Interessenvertretung
von Brustkrebsbetroffenen ein. BCA Deutschland lehnt sich an die Arbeit von
Breast Cancer Action in San Francisco (BCA) und Montreal an. Informationsportal
und webblog. Mamazone ist ein Zusammenschluss kompetenter Patientinnen und Wissenschaftlerinnen,
um gemeinsam gesundheitspolitische Aktionen zum Thema Brustkrebs zu starten.
KOMEN Deutschland e.V. deutsche Vertretung von "Susan G. Komen for the
Cure" (USA). Mittels Fundraising werden Fördermittel für Projekte bundesweit
zur Verfügung gestellt, die sich u.a. für die Verbesserung der psychosozialen
Betreuung bei Brustkrebs einsetzen. Stiftung Koalition Brustkrebs der Zusammenschluss verschiedener deutscher
Selbsthilfeinitiativen und Beratungseinrichtungen arbeitet vor allem gesundheitspolitisch
für die Belange der (noch) gesunden und kranken Frauen. "Ich lebe, kämpfe und siege - Krebs ist nicht das Ende" heißt das Buch
von Sandra Fleck. Es ist auch das Motto der Österreicherin. Auf ihrer Website
bietet Sandra Fleck nicht nur Informationen über ihren persönlichen Umgang mit
Brustkrebs (die Diagnose bekam sie 1991 mit 24 Jahren), sondern ermöglicht auch
Erfahrungsaustausch durch ein Forum mit Chatmöglichkeiten. Darüber hinaus gibt es
eine Vernetzung zu österreichischen Experten. Brustkrebs und sein Verlauf persönliche Erfahrungen mit der Diagnose
sowie Abklärung vor der Operation, Therapie und Nachsorge. Brustwiederherstellung aus eigener Erfahrung berichtet Ilona auf ihrer
Homepage über die Möglichkeiten einer Brustrekonstruktion. Männer mit Brustkrebs spezielle Informationen vom KID zu diesem Thema (siehe auch Thema erblicher Brustkrebs) "Netzwerk für Männer mit Brustkrebs" eine Initiative der Frauenselbsthilfe nach Krebs. Männer mit Brustkrebs können sich informieren
und sollen dabei unterstützt werden, sich auszutauschen. Kontakt: Frauenselbsthilfe nach Krebs Bundesverband e.V.,
Thomas-Mann-Str. 40, 53111 Bonn, Telefon 0228-33889-400, Fax 0228-33889-401, E-Mail: kontakt@frauenselbsthilfe.de oder Kontaktformular. Mammazentrum der Universitätsfrauenklinik Kiel widmet dieser eher seltenen
Krebserkrankung bei Männern auf seiner Website eine eigene Rubrik. Erfahrungsbericht eines Mannes mit Brustkrebs ist auf den Seiten von
Mamazone zu lesen. Der aktualisierte Ratgeber zur Brustkrebsfrüherkennung: „Früherkennung
von Brustkrebs – ein Thema für mich?“ Kooperationsgemeinschaft Mammographie der gesetzlichen Krankenkassen
und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung richtet sich mit dem Mammografie-Screening-Programm
an Frauen von mindestens 50 und höchstens 69 Jahren. Durch Eingabe der PLZ können
die zuständigen regionalen
Zentren gefunden werden. Eine zum Download zur Verfügung gestellte Broschüre
informiert und beantwortet häufig gestellte Fragen zum Mammografie-Screening. Nationales Netzwerk Frauen und Gesundheit bietet kostenfrei die Neuauflage
der Broschüre
„Brustkrebs Früherkennung“ an, eine Entscheidungshilfe für oder gegen eine
Mammografie. Studie zum Mammografie-Sceening von Juli bis November 2008 wurde eine wissenschaftlich
begleitete Studie durchgeführt. Ziel der Untersuchung war, die Gründe für die
Nicht-Inanspruchnahme des M-S, die Motivation für die Teilnahme, die Erfahrungen
von Teilnehmerinnen am M-S und mögliche Wissens- und Informationsdefizite zu
ermitteln. Therapien und Studien in den Medien Leitlinien-konforme Therapie bei Brustkrebs lohnt sich Artikel aus „Ärzte-Zeitung"
vom 30.05.2008: Die ersten Daten des Versorgungsforschungsprojektes BRENDA (Quality
of Breast Cancer Care Under evidence-based guidelines) liegen vor. Fünf Jahre
nach Leitlinien-konformer Therapie sind noch 90 Prozent der Frauen am Leben,
bei starken Abweichungen von den Leitlinien nur 55 Prozent. Das Projekt BRENDS
wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert und wird von
Professor Rolf Kreienberg von der Universitätsklinik Ulm geleitet. Das Projekt
wertete 6500 Patientenakten mit primärem Mammakarzinom aus. Weitere Informationen
unter Leitlinien Chemotherapie bei Brustkrebs - oftmals überflüssig die Sendung „ARD Ratgeber
Gesundheit“ vom 5. Oktober 2008 verweist auf einen Test, der anzeigt, ob eine
Chemotherapie notwendig ist oder nicht. Akupunktur kann Krebstherapie unterstützen Artikel aus „Ärzte-Zeitung“
vom 30.5.2008: Auf der Europäischen Brustkrebskonferenz stellten norwegische
Physiotherapeuten eine randomisierte Studie vor. In der Studie wurde festgestellt,
dass bei Frauen, die Tamoxifen nach einer Brustkrebs-Op erhielten, Hitzewallungen
auftraten. 59 Frauen mit dieser Symptomatik wurden mit der traditionellen chinesischen
Akupunktur (TCM) behandelt. Die Hitzewallungen reduzierten sich. Was bedeutet erblicher Brustkrebs und wer ist davon betroffen? laut
Krebsinformationsdienst (KID) gehen Experten heute davon aus, dass höchstens
fünf bis zehn von hundert Brustkrebspatientinnen ein vererbtes oder vererbbares
Risiko aufweisen. In den sehr wenigen Fällen von Brustkrebs bei Männern, gibt
es dagegen wesentlich öfter eine Häufung von Brustkrebserkrankungen in der Familie.
Um vererbbar zu sein, muss eine genetische Veränderung nicht nur in den Tumorzellen
geschehen sein, sondern in allen Zellen des Körpers: Erst wenn auch Ei- oder
Samenzellen betroffen sind, gibt sie ein Mensch an seine Kinder weiter. Solche
seltenen vererbbaren Fehler des Erbmaterials werden als Keimbahnmutationen bezeichnet.
Kriterien: Welche Anzeichen deuten auf ein familiäres Risiko hin? die
Deutsche Krebshilfe bietet hierzu zwei Faltblätter mit entsprechenden Informationen
an: Zentren für familiären Brust- und Eierstockkrebs hier findet Ihr die
bundesweiten Zentren, in denen Betroffene und Angehörige sowohl medizinisch
als auch psychologisch beraten und betreut werden. Ziel ist es, den Ratsuchenden
bei der Entscheidungsfindung zu helfen: Das heißt, ob sie eine molekulargenetische
Diagnostik wünschen, ob sie überhaupt wissen wollen, dass sie eine erbliche
Veranlagung haben und falls die Veranlagung vorliegt, welche vorbeugenden Maßnahmen
für sie in Frage kommen. Inhalte einer Beratung die Frauenselbsthilfe nach Krebs e.V. fasst sie
zusammen: |
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