Cavalli, Franco: Krebs. Die große Herausforderung.
Zürich: Rotpunktverlag, 1. Auflage 2012, ISBN: 978-3858694751
Inhalt: Der Krebsspezialist und Autor Franco Cavalli gibt mit dem vorliegenden Buch Betroffenen und Angehörigen Anworten auf vielfach gestellte Fragen: zur Entstehung, Diagnose und zu verbesserten Heilungsaussichten. Der Autor geht dazu einerseits auf globale Ursachen und Folgen von Krebserkrankungen, wie etwa umweltbedingte und soziale Einflüsse in Industrieländern und in der sogenannten Dritten Welt, ein. Andererseits klärt er über konkrete häufig vorkommende Tumorarten und bestehende Behandlungsfortschritte auf. In laienverständlicher Sprache greift der Autor somit die Problematik Krebs auf ganzheitliche Weise auf.
Klaus Kayser: Krebs - Wissen was stimmt
Freiburg: Herder, 2008
Inhalt:
Der Autor dieses Buches ist Pathologe, medizinischer Informatiker und
arbeitet seit Jahrzehnten auf dem Gebiet der Krebsdiagnostik. Dieses
Werk gibt einen Einblick zu den Thematiken der Krebsentstehung,
Vorsorge und Früherkennung sowie Progrnosefaktoren und Therapie. Prof.
Kayser hat zur besseren Verständlichkeit im Anhang ein Glossar
erarbeitet.
Annette Rexrodt von Fircks: Ich brauche euch zum Leben
Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Taschenbuch Verlag, 3. Aufl. 2007
Inhalt: Es ist ein Buch aus Betroffenensicht. Die
Autorin schildert sensibel wie die Familie und Freunde mit dieser neuen
Situation umgehen lernen. "Ohne meine Familie und meine Freunde würde
ich heute vielleicht nicht mehr leben," sagt Annette Rexrodt von
Fircks. Im Anhang des Buches findet Ihr nützliche Adressen und
Literaturhinweise.
Dieses Buch wird für viele Menschen eine große
Hilfe sein, um einem Krebskranken besser verstehen zu können und
hilfreich zur Seite stehen zu können.
Margot Käßmann: Wurzeln, die uns Flügel schenken
Güterlsloh, Gütersloher Verlagshaus GmbH, 2007 (mit Audio CD)
Inhalt:
Margot Käßmann versucht mit diesem Werk Menschen Mut zu machen, auch in
schwierigen Lebenssituationen aktiv das Leben selbst in die Hand zu
nehmen. Die Autorin sagt: "Auch wer krank ist, sollte nicht den Blick
für Schönes verlieren, sondern Lebensfreude zulassen und kleine
besondere Augenblicke genießen."
Die Landesbischöfin der Ev.-luth.
Landeskirche Hannover will in diesem Werk motivierend und informativ
sein und gleichzeitig viele Tipps zur praktischen Umsetzung geben.
Sturm, Friederike: GEISTIG FIT: Aufgabensammlung 2004. Aufgabensammlung 2008 - Neu! - Vless Verlag, Inhalt: Viele Krebspatienten
stellen mit Bedauern fest, dass sie nach der Operation, Chemo- oder
Schmerztherapie vergesslicher geworden sind. Durch dieses Buch wird
die geistige Fitness gefordert. Zahlreiche Übungen eignen sich
hervorragend um ein spannendes "Gehirn-Jogging" zu erzielen.
Karsten Münstedt: Ratgeber Unkonventionelle Krebstherapien
ecomed Medizin; 2005, 2. überarb. u. erw. Aufl.
Inhalt: Unter der Leitung von Prof. Dr. Münstedt, einem Gynäkologen an der Universitätsklinik Giessen, haben zahlreiche Fachleute vorwiegend aus dem deutschsprachigen Raum den Versuch unternommen, eine umfassende und objektive Darstellung von Heilmethoden ausserhalb der Schulmedizin zu präsentieren. Ungefähr 150 unkonventionelle Behandlungsarten werden nach den Kriterien der Evidence-based Medicine (EBM) und einem Beurteilungschema der American Cancer Society (ACS) vorgestellt und bewertet. Der Patient erfährt, ob sich eine Therapie eher zur Prävention oder als ergänzende Behandlung zur Schulmedizin eignet.
mehr zu EBM...
Stamatiadis-Smidt, Hilke und Zur Hausen, Harald: Thema Krebs - Fragen und Antworten. neu bearbeitete Ausgabe 2006, Springer-Verlag. Der Krebsinformationsdienst hat seit seiner Gründung 1989 über 130.000 Anfragen telephonisch beantwortet. Das Buch "Thema Krebs" ist eine Sammlung der gestellten Fragen und deren Antworten, aktualisiert und um neue Therapieansätze und Technologien in der Diagnostik erweitert. Dank der alphabetischen Liste sehr übersichtlich. Auch für Angehörige und die breite Öffentlichkeit gut geeignet, man erfährt z.B. unter "Ansteckung" , dass Krebs nicht übertragbar und selbst eine Blutspende nach einigen Jahren wieder möglich ist. Auch Themen wie Sexualität, Sterbehilfe und Sozialrecht werden angesprochen. Ein Glossar und ein Anhang mit den wichtigsten Adressen zu Institutionen komplettiert das Buch zu einem wertvollen Nachschlagewerk in allen Phasen einer Krebserkrankung. Empfehlenswert nicht nur für Betroffenen, sondern auch für Angehörige. Online gibt es die Fragen und Antworten auf der Site des KID.
Frauenselbsthilfe nach Krebs: Krebs und Sexualität - Oft führt eine Krebserkrankung zu körperlichen Veränderungen, die die Ausübung von sexuellen Kontakten erschweren, vielfach entstehen Schamgefühle oder Unsicherheiten, wie der Partner darauf reagieren wird. Die Erfahrungen der Betroffenen in diesem Ratgeber ermutigen, der Krankheit und den Nebenwirkungen das abzutrotzen, was für jeden individuell Glück und Erfüllung bedeutet.
Krebswegweiser
Medical Communications GmbH, 2006.
Inhalt: Der KrebsWegweiser ist in erster Linie eine Orientierungshilfe für Patienten und Angehörige. Dieses Internetportal beinhaltet Informationen zum Thema Krebs sowie eine umfangreiche Auflistung medizinischer Einrichtungen mit Ansprechpartnern und Adressen. Diese Seiten richten sich aber nicht nur an Betroffene: Der Wegweiser unterstützt auch in der Onkologie Tätige bei ihrer Arbeit.
Ein Leitfaden für Beraterinnen: Beratung in der Selbsthilfe am Beispiel der Frauenselbsthilfe nach Krebs.
erarbeitet von der Frauenselbsthilfe nach Krebs Bundesverband e. V. (FSH) und herausgegeben von BKK Bundesverband, 2006.
In dieser Broschüre wird das Selbstverständnis als Anbieter von Laienberatung für Krebspatientinnen dargelegt. In diesem Leitfaden wird die Beratung als zentrales Anliegen formuliert. Die festgelegten Standards sollen Orientierung für die Mitglieder des Bundesverbandes für die Beratung anbieten. Anschaulich werden Hinweise für die Voraussetzungen und Grundlagen der Beratung gegeben. Die Grenzen der Beratung werden ebenso aufgezeigt. Weiterhin werden die gesundheits- und sozialpolitischen Forderungen der Frauenselbsthilfe nach Krebs für die Verbesserung der Versorgung von Krebspatientinnen in dieser Publikation thematisiert.
weitere Broschüren der Frauenselbsthilfe nach Krebs ...
Schäfer, Bärbel; Schuck, Monika; Ich wollte mein Leben zurück. Menschen erzählen von ihren Erfahrungen mit Krebs.
Rütten&Loening, 2006
Inhalt: In 38 Einzelportraits berichten Prominente und Nichtprominente über ihren Umgang mit Krebs. Das Buch führt wichtige Diagnose- und Therapiezentren in Deutschland auf. Adressen von Betroffenenorganisationen sind hier leider nicht zu finden. Ein Teil des Verkaufserlöses geht an die Deutsche Krebshilfe.
Prävention von Krebs. Aktueller Stand und wirksame Strategien
Zuckschwerdt-Verlag, 2006. Inhalt: Dieses Buch hat die Deutsche Krebsgesellschaft zusammen mit der Internationalen Union gegen den Krebs (UICC) herausgegeben. Es wird eingeschätzt, dass "43% aller Krebstodesfälle durch wirksame Prävention vermeidbar sind", diese Zahl nennt die Weltgesundheitsorganisation WHO. In diesem Werk werden ausführlich die Risikofaktoren von Krebserkrankungen dargestellt. In erster Linie werden Fachleute im Gesundheitswesen, aber auch interessierte Laien und Betroffene angesprochen.
Wegweiser für Krebsbetroffene
Dieser Wegweiser richtet sich an Krebserkrankte wie auch an Angehörige und wurde von der Sachsen-Anhaltlichen Krebsgesellschaft e. V. herausgegeben. Ein Teil der Broschüre gibt kurze Informationen zu den Themen Prävention, Früherkennung, Therapie und Nachsorge. Ebenfalls wird hier auch auf die Ernährung bei Krebserkrankten eingegangen. Weiterhin sind in diesem Nachschlagewerk alle Adressen von wichtigen Ansprechpartnern bei einer Krebserkrankung in Sachsen-Anhalt aufgeführt.
Gernhardt, Robert: "Die K-Gedichte"- Der Autor stellt helle und schnelle Gedichte zu zwei düsteren Themen vor: zu seiner Krebserkrankung und zum Irak-Krieg.
Herbert, Sibylle: Überleben Glücksache - ein kritischer Blick auf den Medizinbetrieb. Scherz Verlag, 2005, Inhalt: Zum ertsten Mal kommentieren Ärzte die Krebsbehandlung und das Gesundheitssystem aus ihrer Sicht, zusammen mit ihrer Patientin.
Diamantides, Tanja: Den Krebs bewältigen und einfach wieder leben
Stuttgart, Trias 2004 Inhalt: Die Autorin orientiert sich an psychoonkologischen Erkenntnissen, ohne dabei ins Fachchinesische abzugleiten. Zur Buchrezension
Anderson, Greg: Diagnose Krebs : 50 erste Hilfen
Rowohlt Taschenbuch, 1996. Inhalt: knappe und praktische Handlungsanweisungen für die unmittelbare Zeit nach der Diagnose. Ein sinnvolles "Kursbuch" für Patienten und Angehörige. Anderson spricht dabei aus eigener Erfahrung als Krebspatient. In der wirklich gelungenen Reihe "Gesundes Leben" gibt es auch noch weitere empfehlenswerte Bücher.
Lerner, Michael: Wege zur Heilung
Das Buch der Krebstherapien aus Schul- und Alternativmedizin. Piper, 2000. Inhalt: ein 719 Seiten starkes Handbuch, in dem der Autor konventionelle und unkonventionelle Therapien bespricht. Ernährung (Vitamine, Mineralien, Makrobiotik, etc.), physikalische, pharmakologische, energetische, tradionell chinesische Therapien, spirituelle und psychologische Ansätze (Visualisierung etc.). Die Besprechungen sind verständlich, manchmal etwas nüchtern, wirken aber fundiert und kritisch. Mit gutem Glossar und Adressliste. Lerner ist Sozialwissenschaftler, Professor an der Uni Yale und Gründer von Commonweal, einem californischen Forschungs- und Beratungsinstitut für Krebspatienten.
Zettl, Stefan: Krankheit, Sexualität und Pflege. Hilfestellungen für den Umgang mit einem Tabu.
Kohlhammer, 2000. Inhalt: Ähnliches Buch, aber ein größerer Verlag.
Sontag, Susan: Krankheit als Metapher
Fischer Taschenbuchverlag. Inhalt: Dieses Buch - inzwischen schon ein Klassiker - beleuchtet die Bedeutung von Krebs historisch gesehen. Susan Sonntag vergleicht Aussagen und Meinungen über Tuberkulose und Krebs. Sie deckt dabei nationale und internationale Sterotypen auf und stellt fest: Krankheit ist keine Metapher! Das Buch regt an zum Nachdenken über die Bedeutung von Krankheit und Gesundheit für einen selbst. Was heißt krank sein eigentlich? Wofür steht das bei Euch, in Eurer Familie, Dorf, Stadt, Firma? Und wo entsteht eigentlich die Angst, die konkrete Angst oder die Angst aus Vorurteilen und Mythologien. Ein spannendes, einfach zu lesendes Buch. Susan Sonntag hat es übrigens nach ihrer eigenen Krebserkrankung geschrieben.
Kirschner, Monika: Leben mit Krebs.
VGS Verlagsges., 1998. Inhalt: einfühlsames Buch für den Einstieg in die Auseinandersetzung mit Krebs, in dem die Medizinjournalistin einige Krebspatienten mit ihren persönlichen Wegen vorstellt.
Federspiel, Krista und Schiffner-Backhaus, Simone: Krebs, mit der Krankheit leben.
Heyne, 1999. Inhalt: Dickes und leider etwas eng gedrucktes Einsteigerbuch in das komplexe Thema Leben mit Krebs.
Kappauf, Herbert und Gallmeier, Walter Michael: Nach der Diagnose Krebs - Leben ist eine Alternative
Hrsg. Deutsche Krebshilfe, Herder Verlag, 2000. Inhalt: Auch ein gutes und informatives Buch in die Problematik.
ZurLinden, Volker: Krebs. Impuls für neues Leben. Der Weg vom Betroffenen zum Beteiligten.
Hüthig, 1994.
Tanneberger, Stephan, Pannuti, Franco und Houts, Peter: Jemand in meiner Familie hat Krebs. Was kann ich tun.
Zuckschwerdt, 1998. Inhalt: Die Diagnose Krebs betrifft die Angehörigen genauso. Wie geht man als Familienmitglied mit der Krankheitssituation, mit sich und dem lieben Kranken um? Das Buch gibt praktische Hinweise.
Broeckmann, Sylvia: Plötzlich ist alles ganz anders - wenn Eltern an Krebs erkranken.
Klett-Cotta, 2002. Inhalt: Wie sagt man einem Kind oder einem Jugendlichen, dass Mutter oder Vater an Krebs erkrankt ist? Und welcher ist der geeignete Zeitpunkt? Was brauchen Kinder in verschiedenen Altersstufen, um aus dieser schweren Situation möglichst unbeschadet hervorzugehen? Der Ratgeber befasst sich in 4 Bereichen z.B. mit "allgemeinen Regeln" im Gespräch mit Kindern, den Reaktionsweisen der verschiedenen Altersstufen, den Erkrankungsstadien und dem Umfeld der Familie. Dabei ist jedes Kapitel mit einer Beispielsituation begleitet, anhand welcher Lösungsansätze aufgezeigt und mögliche Reaktionen der Kinder beschrieben werden. Ein wichtiges Kapitel befasst sich mit der Frage, wie Menschen auflerhalb der Familie, also z.B. Lehrerinnen und Lehrer, Nachbarn und Freunde helfen können. Abgerundet ist der Ratgeber mit Literaturempfehlungen und Adressen von Beratungsstellen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Krebs - Ein Handbuch für Betroffene, Angehörige und Betreuer
Hrsg. Walter König. Springer, 1997. Inhalt: Handbuch zu unterschiedlichen Fragen rund um den Krebs, z.B. Kapitel zu: was geschieht im Krankenhaus, die häufigsten Krebsarten, Psychotherapie und Krebs, ergänzende Therapiemaßnahmen, Schmerztherapie, das krebskranke Kind, psychotherapeutische Nachbehandlung, ethische Fragen, zur Situation des Pflegepersonals u.v.m. Dieses Buch liefert einen Überblick, ist aber von der Aufmachung und der Schreibweise sehr nüchtern und allzuoft zu medizinisch trocken, da zumeist von onkologischen Fachärzten geschrieben. Schon die vier Geleitworte und das Vorwort weisen eigentlich daraufhin, daß das Buch wohl eher Ärzte/Pflegepersonal anspricht, dennoch auf Grund einiger Kapitel als Ergänzung sinnvoll. Gut ist der Artikel einer anonymen Patientin: Als ob meine Seele weggeflogen wäre.
Vetter, Gabriela: Grenzleben.
Lübbe, 1999. Inhalt: Wie schon in ihrem Buch "Brustkrebs - was nun?", will sie zu einer Auseinandersetzung mit der Krankheit Krebs anregen. Extreme Angst löst Stillstand aus, die Gedanken an eine Gegenwart und Zukunft lähmt, denn wem die Angst bis zum Hals schlägt, kann nicht mehr richtig atmen, nicht mehr klar denken, geschweige handeln. Diese existentiellen ängste von allen Betroffenen, und das sind bei der Diagnose Krebs Patienten und Angehörigen gleichermaflen, lassen sich überwinden, so Vetters pragmatische Vorstellung, wenn sich alle Beteiligten ehrlich und intensiv mit der Krankheitssituation auseinandersetzen.
Peters, Jane: Hoffnung für Krebskranke - Ein Ratgeber für frisch diagnostizierte Krebspatienten.
Waldthausen/Natura Verlag, 1996. Inhalt: Als Jane Peters die Diagnose Lymphdrüsenkrebs (Non-Hodgkin) erfährt, überfällt sie Angst, von der sie sich jedoch nicht unterkriegen läflt. Sie hat aus eigener Erfahrung heraus einen persönlichen Ratgeber geschrieben und gemäfl ihrer Maxime "Schau der Angst ins Auge" erzählt sie von ihren schulmedizinischen und ergänzenden Therapien, von ihrer Ernährungsumstellung und den Entspannungmethoden.
Hobohm, Heinz-Uwe: Wegweiser zur Krebs-Heilung - Ein Überblick über schulmedizinische und ergänzende Therapien.
Hugendubel, 2001. Inhalt: Das Immunsystem spielt eine entscheidende Rolle bei der Bewältigung von Krebs. Der Autor erklärt verständlich, mit welchen Methoden man selbst sein Immunsystem bei Krebs unterstützen kann. Stichworte wie Essgewohnheiten, Sport, Eigenharntherapie,Tumorvakzinierung und die Psyche werden ausgiebig erklärt. Hilfreich: der "12-Punkte Katalog" und ein Adressteil mit ärzten und Kliniken.
Cotter, Arlene: Ab jetzt ist alles anders - Ein Kraft- und Trostbuch
Econ Ullstein List Verlag, 2002. Inhalt: Graphisch ansprechend gesetzt liest sich das Buch wie ein Gespräch mit einer netten Person, die einen zum Nachdenken über die Krankheit Krebs bringt und einem gleichzeitig Mut zuspricht. "Also los, trinken Sie vom Leben".
Lown, Bernard: Die verlorene Kunst des Heilens- Anstiftung zum Umdenken
Aufzeichnungen des Friedensnobelpreisträgers und Kardiologen B. Lown. Ein Buch für Ärzte und Patienten über die Kunst des Zuhörens, ungewöhnliche Heilmaßnahmen, die alte und die neue ärztliche Tradition u.v.m.