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aktualisiert: 18.11.2008
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Selbsthilfe / Erfahrungsberichte

Literatur

Selbsthilfe

Kösters, Winfried: Selbsthilfe in Bewegung. Auf dem Weg zum erfolgreichen Patienten.
Lambertus, 2000.

Selbsthilfegruppenjahrbuch.
Hrsg. NAKOS, DAGH. Jedes Jahr erscheint dieses Jahrbuch, in dem viele Selbsthilfevertreter und Forscher zu unterschiedlichen Aspekten der aktiven Selbsthilfe Artikel verfassen. Zu bestellen über: selbsthilfe@nakos.de oder 030 - 31 01 89 60.

Bobzien, Monika: Beratung und Unterstützung im Selbsthilfebereich unter veränderten Vorzeichen. Wie können Selbsthilfegruppen erfolgreich arbeiten? In: NAKOS-EXTRA Nr. 33 (Dezember) 2002, Berlin 2002, S. 58-66

Matejcek, Karina: Selbsthilfegruppen in Österreich. Organisationen, Adressen, Ansprechpartner. Wirtschvlg. Ueberreuter, 2002.

Matzat, Jürgen: Wegweiser Selbsthilfegruppen.
Psychosozial-Verlag, Juni 2004.

Moeller, Michael Lukas: Selbsthilfegruppen. Anleitungen und Hintergründe (Psychologie aktiv; Bd. 9987); Reinbek bei Hamburg: Rowohlt Taschenbuch Verlag 1996, 409 Seiten, ISBN 3-499-19987-4

Trojan, Alf und Kickbusch, Ilona: Gemeinsam sind wir stärker. Selbsthilfegruppen und Gesundheit.
Fischer-TB.-Vlg., 1987. Der Klassiker zum Thema Selbsthilfe.

Vogelsanger, Vreni: Selbsthilfegruppen brauchen ein Netz : Selbsthilfegruppen und ihre Kontaktstellen in der Schweiz und im Fürstentum Lichtenstein. Seismo Verlag.

Weißbuch der Selbsthilfegruppen 'Lunge und Atemwege' in Deutschland.
Thieme, 2004.

A Cancer Survivor’s Almanac: Charting Your Journey!
Hrsg. NCCS (Chair Barbara Hoffman, JD mit einem Vorwort von Sam Donaldson), 2004. Inhalt: Sehr gutes Englischsprachiges Buch für die eigene Selbsthilfe bei Krebs, erhältlich direkt über die Website der amerikanischen Selbsthilfe-Organisation NCCS unter http://www.canceradvocacy.org.


Erfahrungsberichte

Wunderlich, Burkhardt: Durchgekommen.
Alibaba 2000. Inhalt: als Teenager erkrankt Burkhardt Wunderlich an Krebs. In einer jugendlichen Sprache beschreibt er seine Eindrücke und Erlebnisse, die den Lesern wahrhaftig berühren. Ein echter Bestseller, der in der Presse gern mit "Crazy" von Benjamin Lebert verglichen wird, weil die Sprache so locker und der Sinn tief ist.

Schaup, Susanne: Noch nie hab ich so gern gelebt
Kösel Verlag, 1999. Inhalt: Wandlung durch eine Krebserkrankung erlebt die österreichische Schriftstellerin und Übersetzerin. Die Kostbarkeit des Lebens wird ihr erst schmerzhaft bewußt, als die Ärzte ein Non-Hodgkin-Lymphom in ihrer Lunge entdecken. Ein Jahr Ausnahmezustand nennt sie die Zeit mit Chemo- und Strahlentherapie. Sie berichtet über den bedrückenden Klinikbetrieb, ihre Bettnachbarn, ihre Reha genauso wie über die eigenen "Maßnahmen" ihrer Selbstheilung. Sie schätzt die Visualisierung, die kleinen chinesischen Kugeln für die Hand, Atemübungen, das Lesen guter Bücher u.v.m. Das Buch ist viel mehr als nur ein Auszug aus ihrem Tagebuch, es liest sich fast wie ein Roman. Susanne Schaup hat sicherlich einen der genauesten und sensibelsten Erfahrungsberichte geschrieben. Das Buch ist Zeugnis und Hilfe zugleich.

Goldmann-Posch, Ursula: Der Knoten über meinem Herzen - Brustkrebs darf kein Todesurteil sein.
Therapien und andere Hilfen. Blessing, 2000. Inhalt: Mit Krebs hatte die Augsburgerin nicht gerechnet als bei  ihr 1994 ein Brustkarzinom festgestellt wird. Eine Brust muß ihr amputiert werden, Chemotherapien folgen. Das Buch dokumentiert eindrücklich ihre Auseinandersetzung mit dem Brustkrebs, ihren Kampf mit Ärzten und der Krankenkasse und stellt zugleich neueste Forschungsergebnisse vor. Krebs bezieht die gesamte Familie ein und ihre Rolle als Mutter eines schon erwachsenen Sohnes muß sie immer wieder überdenken. Ihr Mann und ihre Psychotherapeutin, die in dem Buch ebenfalls zu Wort kommen, beleuchten einen anderen Winkel. Als erfahrene Journalistin recherchiert sie profimäßig nach neuesten Forschungserkenntnissen, an denen sie die Leser teilhaben läßt. In diesem "Meer aus Unsicherheit" baut sie sich einen "Ozean von Wissen" auf. Intuitiv und humorvoll findet sie Wege,  sich zu stabilisieren. So entwickelt sie sich z.B. einen TGF-R, einen hausgemachten Rezeptor, der ausgesprochen transzendentaler Wachstumsfaktor für geistiges Wachsen gegen die Angst heißt. Irgendwann erkennt sie: der Krebs hat auch nicht mit ihr gerechnet. Und beginnt mit dem Krebs zu reden. Siezt oder duzt man einen Krebs?, siniert die Autorin in ihrem Buch mit vielen positiven Nebenwirkungen. Das Bedrohliche ist zum Alltag geworden. Frau Goldmann ist übrigens Mitbegründerin des Vereins mamazone, Frauen und Forschung gegen Brustkrebs. Die Anhangsliste der Tumorzentren ist leider veraltet, aktuelle findet Ihr unter www.tumorzentren.de.

Römer, Claudia: Leben, die zweite - Krebs eine Krankheit führt Regie
House of the Poets, 2000. Inhalt: Cornelia Römer wollte gerade ihr Studium beginnen als sie 1998 die Diagnose Morbus Hodgkin bekam. Viel zu lange schleppte sie sich herum, nahm kiloweise ab bis endlich herauskam, daß der Lymphdrüsenkrebs die Ursache war. Chemo- und Strahlenttherapie haben sie über Monate beschäftigt. Obwohl sie sich in der Uniklinik Essen sehr gut aufgehoben fühlt, plagen sie auch Verzweiflung und Ängste. einige Zimmernachbarn sterben. Wie kann sie das aushalten?
In ihrem sehr persönlichem Buch kommt aber die Lebensfreude am stärksten durch: ihre  Freuden, Träume und Hoffnungen lassen einen mitschwingen und machen Mut. Krebs ist für sie die "Aufhebung aller Grenzen". Mit dem Eintritt in die Klinik beginnt für sie ein neues Leben. Ein schrecklicher Traum wird für sie zum Schlüssereignis. Von Woche zu Woche wächst ihr Selbstbewußtsein, wird sie sich ihrer selbst bewußt. Unterstützt wird sie vor allem durch ihre Mutter Ulla, die sich extra beurlauben läßt. Ein sehr sensiblees Buch einer jungen Frau, die übrigens inzwischen  wieder studiert.

Lohmann, Michael und Jox, Andrea: Das Jahr, in dem ich nur spazieren ging : Diagnose Krebs, ein Überlebensbericht.
Haffmans Verlag, 1998. Inhalt: Als der Jurastudent Michael erfährt, daß er an Lymphdrüsenkrebs erkrankte, beginnt der zähe Kampf um sein Überleben. Selbst intensivste Chemotherapien bringen nicht den gewünschten Erfolg. Michael liebt das Leben, seine Leidenschaft gehört ganz der Jazzmusik. Als 1992 an der Uniklinik eine neue, harte Therapie erprobt wird, setzt er noch einmal als auf eine Karte. Inzwischen arbeitet er als Rechtsanwalt und ist im Vorstand des Projekts Lebenswert e.V.an der Uniklinik Köln.

Picardie, Ruth: Es wird mir fehlen, das Leben
Wunderlich, 1999. Inhalt: Diese Hardcover Buch ist wunderschön und erzählt den Umgang mit Brustkrebs in Form von Emails! Die junge, britische Journalistin Picardie bricht das pietätvolle Schweigen über ihre unheilbare Krankheit. In nur einem Jahr erreicht sie über das Medium Internet und ihren Kolumnen viele Menschen im Herzen. Hier spricht endlich einmal eine junge Frau über ihr Leben mit reichlich schwarzen Humor und Ironie. Dabei wird nicht nur der Kampf um ihr Leben deutlich, sondern ihr gesamter Alltag. Und der besteht auch noch aus Kinder hüten, Schokolade futtern, Klamotten kaufen und anderen "Belanglosigkeiten". Sozusagen Krebs und Cellulitis.... Das Buch ist frisch, persönlich und sehr bewegend. Auch als Taschenbuch erhältlich.

Wilber, Ken: Mut und Gnade: in einer Krankheit zum Tode bewährt sich eine große Liebe
Goldmann, 1996. Inhalt: Aus Tagebuchaufzeichnungen seiner kranken Frau, gemeinsamen Visionen und aus seinen eigenen psychologischen, medizinischen und philosophischen Kommentaren schrieb der bekannte Vordenker der Neuen Psychologie diese bewegende Liebesgeschichte. Fünf Jahre lang kämpft Treya in den USA gegen ihren Brustkrebs, zuletzt nimmt sie an einer extrem harten Therapie in einer Bonner Klinik teil. Trotz aller Ängste, die sie durchlebt, und ihrem unabwendbaren Tod, ist dies ein hoffnungsvolles und lebensbejahendes Buch, das zum eigenen Engagement an der Heilung anregen will.

Amann, Martina: Wer nicht kämpft hat schon verloren. Meine Geschichte.
Sauerländer, 2000. Ab 12 Jahre.
Inhalt: Martina erkrankte noch als Schülerin mehrfach an ALL und beschreibt dies lebendig mit allen Höhen und Tiefen, die so eine schwere Erkrankung mit sich bringt. In ihren langen Krankenhausaufhalten sehnt sie sich verständlicherweise nach 'Normalität'. Sie beschreibt viele fröhliche und auch traurige Ereignisse, die sie in der Zeit erlebte und läßt den Leser teilhaben an ihrem Mut zu Leben, denn ihr Titel ist Programm.

Laar, Cornelia van: Krise und Krebs als Chance fürs Leben
Frieling, 1999. Inhalt: So finde ich mein Juwel lautet der Untertitel und Frau van Laar bringt dies auf eine erfrischende Art auch 'rüber. Als die lebendige Berlinerin an Brustkrebs erkrankt, beginnt sie Schritt für Schritt ihren bisherigen Alltag zu hinterfragen. Als ewig Helfende erfährt sie nun, daß sie nicht immer nur sinnvolles für andere (Klienten, Ehemann, Kind), sondern auch für sich tun kann. Den letzten Kick bekommt sie durch ein Lebensseminar, welches sie geradezu euphorisch beschreibt.

Sturz, Brigitte: Warum ausgerechnet ich? Diagnose Krebs.
Ernst Kaufmann Verlag, 1998. Inhalt: Mit 31 Jahren erkrankt Brigitte an Brustkrebs. Ihr Leben als Hausfrau und Mutter gerät dadurch völlig durcheinander. In Tagebuchform erzählt sie von der inneren Unruhe, ihrer Zeit im Krankenhaus und der Kur. Sie versucht der neuen Lebenssituation auch etwas positives abzugewinnnen, macht eine Psychotherapie, lernt autogenes Training und stellt fest: " Alles in allem ist mein Leben heute reicher und erfüllter. Ich schaue ohne Bitterkeit zurück." Ein kleines feines Buch.

Bischof, Karen und Senn, Hans-Jörg: Krebs-Gang - Zwei Schritte vor, einer zurück : Brustkrebs der lange Weg ins Leben.
Haffmanns Sachbuch, 1999. Inhalt: Die Schweizer Journalistin hat ein persönliches Buch über ihre Brustkrebserkrankung geschrieben. Wie der Titel schon sagt, hat sie, die bereits 1982 erkrankte, auch scheinbare Rückschläge erlebt, an denen sie gewachsen ist. Sie spürt, daß auch ein Akzeptieren der Krankheit erforderlich ist: ein Älterwerden mit Krebs. Wie so viele andere Patienten auch, krempelte sie ihr Leben so um, daß es für sie einfacher und schöner wurde. Sie hat umfangreiche Erfahrungen mit dem Brustaufbau gesammelt, weshalb das Buch für Brustkrebspatientinnen, die sich informieren möchten, hilfreich sein kann. Am Ende des Buches führen zwei Schweizer Brustspezialistinnen einen Dialog über Brust (erhaltende) Operationen.

Price, Reynolds: Ein zweites Leben - Die Überwindung der Krankheit
Suhrkamp Taschenbuch, 1998 oder auch gebunden. Inhalt:  Über fünfzehn Jahre ist es nun her, daß der amerikanische Schriftsteller und Literaturprofessor an einem Rückenmarkstumor erkrankt. OP und Strahlentherapie führen zu furchtbaren Schmerzen und einer Lähmung. Erst  weitere Operationen ganze vierJahre später ermöglichen ihm ein zweites Leben. Natürlich geht es viel um Schmerz- und Körperempfinden.Die Zeit des "Terrors" ist eine Zeit des Nachdenkens über sich selbst und die "anderen", den Gesunden, deren "Last nicht so schwer scheint". Irgendwann kommt er von selbst von: "warum ich" zu "was kommt als nächstes" und söhnt sich mit sich aus. Das Buch liest sich lyrisch und praktisch zugleich.

Sanders, Eva-Maria: Leben! Ich hatte Krebs und wurde gesund
Nymphenburger, 1997. Inhalt: Unheilbar krank, so lautete die Diagnose der 36jährigen Anwältin und Mutter. Der Leser erfährt dagegen, wie sie ihren metastierenden Brustkrebs erlebt und heilt. Dabei zeigt sie Methoden auf, die auch anderen Krebspatienten helfen können. NLP (als eine Form der Psychotherapie), Bachblüten und Farbtherapie (Meditation mit Farben), Simonton-Visualisierung, Misteltherapie, positive Affirmationen (Ich will leben!) u.a.. Ein motivierendes, liebevolles Buch zum Überleben! Auch als Taschenbuch erhältlich.

Sanders, Eva-Maria: Freude! So schön ist das Leben
Heyne, 2000. Inhalt: ihr zweiter Band nach "Leben!" inzwischen schon als Taschenbuch erhältlich.

De Boer, Denise: Ich lebe und ich liebe : Die Geschichte meiner Heilung.
Herder, 1998 Inhalt: Nach ihrer Erkrankung an einem sehr bösartigen Gebärmuttersarkom beschreibt die Hamburger Journalistin ihre Erfahrungen und Erlebnisse mit den Therapieformen und ihren Ärzten, ihren Ängsten und ihrer persönlichen Strategie zum Gesundwerden. Sie betrachtet ihre Erkrankung als Möglichkeit, ihr Leben positiv zu verändern. Mit medizinischem Anhang, Literaturliste und einem Nachwort ihres Ehemannes (interessanter Blickwinkel). Frau De Boer geht es gut, sie hat dazu ihr zweites Buch heraussgebracht:

De Boer, Denise:Leben mit dem inneren Heiler. Wie ich den Krebs überwand und gesund blieb. Herder, 2000.

Lourde, Audre: Auf Leben und Tod: Krebstagebuch. Fischer, 2000. Inhalt. Audre Lourdes Buch ist ein Klassiker für Brustkrebspatientinnen geworden, die den Kampf gegen den Krebs aufnehmen und zugleich denFrieden mit sich schließen wollen.

Lückheide, Elisabeth: Ich habe mir einen Olivenbaum versprochen.
Erd Verlag, 1995. Inhalt. Eine erfolgreiche Geschäftsfrau erkrankt zweimal an Krebs. Als es fast zu spät ist, beginnt sie über ihr bisheriges Leben nachzudenken und in einem langen Prozeß verändert und verbessert sie ihr Dasein. Sie nutzt die Krankheit als Chance zu einem Neubeginn. Durch Ernährungsumstellung, Reiki, Aura-Soma, Bachblüten, Yoga und mentalem Training und schulmedizinischer Behandlung wird sie wieder gesund und arbeitet nun mit Freude als Yoga-Lehrerin und Lebensberaterin. Den Olivenbaum als Belohnung hat sie längst gepflanzt!

Hielscher, Liane: Ein Star wollte ich werden, ich wurde ein Mensch - Leben mit Krebs. Nymphenburger, 2000. Inhalt:Die Schauspielerin Hielscher hat eine Biografie ihrer Höhen und Tiefen geschrieben. Nach ihrer Krebskrankung wurde ihr Leben reichhaltiger und intensiver.

Friebel-Roehring, Gisela: Ich habe Krebs - na und
Hebel Verlag. Inhalt: Persönliche Bewältigungsstrategie einer älteren Patientin. Homöopathischer Ansatz. Nach diesem erstem Erfolg gibt es von ihr nun auch: Ich habe Krebs und lebe immer noch. Geschmackssache, ist aber auf jeden Fall ein Verkaufsschlager.

Mohr, Mavi: Ein Elefant gab mir die Hand : ein junges Mädchen kämpft gegen die Leukämie
Droemer Knaur, 2000. Inhalt: Mavi ist 13 Jahre alt als sie die Diagnose Leukämie erfährt. Inzwischen studiert sie Medizin in Heidelberg und wird sicherlich eine einfühlsame Ärztin. Die Krebserkrankung geht sie bewußt und sehr aktiv an, auch ihre Mutter erzählt ihr immer die Wahrheit. Zwei verschiedene Kliniken erlebt Mavi und entdeckt, wie wichtige eine gute psychosoziale Unterstützung ist. Sie bekommt eine langwährende Chemotherapie mit Isolation im "Schleusenzimmer", die sie angstvoll und einsam erlebt. Trotzdem ist sie voller Hoffnung und drückt dies auch in ihrem Buch aus. Nein, Angst vor dem Tod hat sie nicht, aber Angst vor dem Leiden. Ein eindrucksvolles Buch eines Mädchen, das sehr früh erwachsen wurde und dennoch Kindergedichte schrieb: Ein Elefant gab mir die Hand..... Mit einem Nachwort von Prof. Dr. Uwe Bode, Bonn.

Ich bin glücklich - ich lebe : Junge Menschen besiegen den Krebs. Hrsg. Gerlind Bode. Verlag Butzon & Bercker, 1998. Inhalt: Sieben junge Patienten erzählen sehr persönlich von ihren Erfahrungen mit der Krankheit Krebs. Mit unglaublich viel Kraft schafften sie ihre Therapien und Operationen. In einer Phase der ersten beruflichen Orientierung werden zugleich ihre Unsicherheiten und ihre Lebenslust deutlich. Ein Buch zum Mutmachen nennt deshalb Gerlind Bode dieses Sammlung. Frau Bode koordiniert die Arbeit der Deutschen Kinderkrebsstiftung in Bonn. Das Buch könnt ihr auch direkt bei der Stiftung bestellen.

Chicken soup for the surviving soul : 101 healing stories of courage and inspiration
Hrsg. Jack Canfield u.a., Health Communications Inc., 1996. Inhalt: wie der Titel schon andeutet, Geschichten und Berichte in Form von case-studies, Interviews, Comics von Patienten für Patienten und ihre Familien und Freunde. Pragmatisch, amerikanisch, hoffentlich wird es auch ins Deutsche übersetzt. Endlich dürfen Krebspatienten auch mal lachen!




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Arztfinden
Bauchspeicheldrüsenkrebs
Brustkrebs
Darmkrebs
Fatigue
Gebärmutterkrebs
Hautkrebs
Hirntumor
Hodenkrebs
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Hodgkin
Kinder / Jugendliche
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