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Angehörige Literatur BBSG-Verlag (Hg.): Komme ich aus einer Krebsfamilie? Informationen für betroffene und Ratsuchende zum familiären Darmkrebs Nußloch: Dezember 2011 Inhalt: Wenn gleich mehrere Mitglieder einer Familie an Krebs erkranken, kann dies ein Hinweis auf eine familiäre Belastung sein. In diesen Familien besteht nicht nur ein hohes Darmkrebs-, sondern auch ein erhöhtes Risiko für andere Krebserkrankungen. Bei entsprechenden Vorsorgemaßnahmen könnten viele dieser Krebserkrankungen verhindert werden. Der vorliegende Ratgeber fasst wichtige Informationen zum familiären Darmkrebs zusammen – von der Frage, ob eine familiäre Veranlagung vorliegen könnte über den Punkt der genetischen Untersuchung, deren psychische und rechtliche Auswirkungen bis hin zu vorbeugenden Maßnahmen und Therapien sowie Besonderheiten in der Behandlung der genetisch bedingten Tumoren. Ihr könnt diese Broschüre direkt beim Verlag bestellen - per E-Mail: bestellung@bbsg-verlag.de, per Telefon: 06224/9897988 oder direkt herunterladen. Marya, Sabine: Nur wer gut für sich sorgt, kann für andere sorgen. Ein Selbsthilfe-Leitfaden für pflegende Fachkräfte und Angehörige. Neumünster: Paranus Verlag der Brücke Neumünster gGmbH; 1. Auflage 2011; ISBN: 978-3940636157 Inhalt: Der Titel des Buches deutet es bereits an: Es geht um Pflege aus der Perspektive der Pflegenden. Der Leitfaden richtet sich an Profis, pflegende Angehörige und ehrenamtlich Tätige gleichermaßen. Er prangert Missstände in der Pflege an, möchte Betroffenen aber Mut machen, dem ein eigenes positives Selbstverständnis entgegenzusetzen. Aus langjähriger Erfahrung als Krankenschwester gibt die Autorin neben konkreten Tipps auch Anregungen zur Selbstreflexion. Hilfreiche Adressen für weitere Informationen ergänzen dieses Buch sinnvoll. Beier, Jutta, Prof. Dr. (Hg.): Männerperspektiven zu Brustkrebs Verlag: UNI-MED Verlag AG; 1. Auflage 2009; ISBN: 978-3-8374-1141-6 Inhalt: Studien zur Krankheitsbewältigung bei Brustkrebs beschränken sich hauptsächlich auf die betroffene Patientin. Jedoch bislang kaum erforscht ist die Perspektive des Lebenspartners bustkrebserkrankter Frauen. In dem vorliegenden Buch werden Untersuchungsergebnisse vorgestellt und diskutiert, die den spezifischen Blickwinkel des Partners (Lebensgefährte, Ehemann) der Patientin, dessen Mitbetroffenheit sowie den Umgang und die Bewältigungsmöglichkeiten der Brustkrebserkrankung seiner Partnerin zum Gegenstand haben. Es soll dazu dienen, Partner von Frauen mit Brustkrebs zu stärken, indem es Anregungen, Erfahrungen und Strategien zur Bewältigung dieser Lebenskrise vermittelt. Dieser Ratgeber wendet sich darüber hinaus auch an die Beteiligten der jeweiligen sozialen Netze sowie an Menschen, die sich professionell mit der Diagnose und Therapie von Brustkrebs sowie der entsprechenden Nachsorge befassen. Garner, Helen:
Das Zimmer Vetter, Gabriele: Wie kann ich helfen, wenn die Diagnose Krebs heißt? Ein Ratgeber für Angehörige. Kösel, 2000. Inhalt: Frau Vetter hat schon einige andere gute Bücher für Krebskranke und ihre Familien geschrieben, auch dieses ist ein guter und einfühlsamer Ratgeber für die oft so vernachlässigten Helfer. Tanneberger, Stephan u.a.: Jemand in meiner Familie hat Krebs - Was kann ich tun. Zuckschwerdt, 1995 Broekmann, Sylvia: Plötzlich ist alles ganz anders - wenn Eltern an Krebs erkranken. Simonton, Stephanie M.: Heilung in der Familie. Ein Ratgeber für Angehörige von Krebspatienten. Rowohlt 2001. Halpin, Brendan: Schönes Leben noch Kunhardt, Gerd von: Wie Brausepulver in den Zehen. Meine Frau hat Krebs. Brendow, 2000 |
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